Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Vulgärfeministische Klischees

feministische Propaganda-Maschine, Friday, 09.04.2010, 01:04 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

da sie parallel oft noch mit Erziehungsaufgaben
beschäftigt sind.

Neinnein...das geht völlig an der Realität vorbei und existiert nur in den Köpfen von lesbo-stalinistischem Femanzen-Abschaum. Wie kommst du dazu diese verstaubte Lüge nochmal auszugraben? Kindererziehung wirkt sich niemals nicht, unter keinen Umständen (!) auf das Berufsleben aus.

Ich frage mich wie man diese klitzekleine Tatsache "vergessen", mal so kurz unter den Tisch fallen lassen kann? Und alles mit der Unfähigkeit des von Natur aus begrenzten Weibes begründen will?

Ja, ich stimme dir zu, wenn viele Beiträge hier nicht vor Paranoia und Roslin'schem Sexismus triefen würden, müsste man sich nicht schämen sich auch für Männerrechte zu interessieren und einzusetzen.

Fakt ist, Väter unehelicher Kinder werden hierzulande diskriminiert. Viele wissen nicht einmal um diese Tatsache und viele wissen auch nicht, dass ca. 30 % aller Väter, Väter unehelicher Kindern sind. Was das für die "Elternzeit" dieser Väter bedeutet, muss man wohl nicht näher erläutern und dass sich dies zwangsläufig auf die Aufgabenverteilung auswirkt, wohl doch auch nicht.

Wenn man einem Drittel der Väter jede Möglichkeit nimmt für das Kind zu sorgen, bzw. wenn diese Entscheidung nur in der Hand der Mutter liegt, muss man sich nicht wundern, dass Kindererziehung immer noch fast ausschließlich Frauensache ist.

Das Fass "Betreuungsangebot" mache ich hier natürlich nicht auf, aber auch das lässt sich schlecht mal so weghüsteln. Wer das unterschlägt, argumentiert in meinen Augen böswillig und sexistisch und dem ist nicht an gleichen Voraussetzungen gelegen.

Dass ein Personaler tendenziell davon ausgehen kann, dass ein Uterus mit einem Ausfallrisiko verknüpft ist, ist zudem kein Geheimnis. Und ich (Weib) kann es heutzutage keinem Personaler verübeln, der daraus seine Konsequenzen zieht und eine Frau z.B. bei der Beförderung übergeht, weil der Ausfall einer (noch) qualifizierteren Kraft finanziell nunmal schwerer abzufedern ist, als der Ausfall einer weniger qualifizierten.

Wenn sich eine ungefähre Gleichverteilung des Ausfallrisikos ergeben würde, wäre dieser Diskriminierungsfaktor weg. Übrig bliebe dann die Diskriminierung kinderbetreuender Eltern. Worüber man sich natürlich erst mal keine Gedanken machen muss, da "die Männer" bzw. "die Frauen" an allem Schuld sind. *gähn*


eure männerhassende, kapitalistische stalking-Femanze,

t.


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