Re: Die Wirkung wird verherrend sein!
Als Antwort auf: Re: Die Wirkung wird verherrend sein! von Garp am 25. März 2005 16:47:54:
junge, verstehst du nicht, dass wir heute die Überbleibsel sehen der alten patriarchialen Strukturen. die Leistungsgesellschaft war vor allem Problem für männer , sie waren die, die an Herzinfarkten starben, heute sterben auch frauen an herzinfarkte mit zunehmenden maße.
aber frauen haben zudem weiterhin hausarbeit zu machen, das ist wohl nicht nur in meiner Familie so. von ihnen wird erwartet unabhängig zu sein und weiterhin mutter und hausfrau zu sein. wie kann man denn in anbetracht dieser mehrfachbelastung von frauen von einem matriachat sprechen, das klingt fast abenteuerlich.
Außerdem erkundige dich mal bei medizinern, wie es mit medikamententests steht in der BRD. Obwohl bekannt ist, dass frauen anders auf viele stoffe reagieren als männer, vor allem in der schwangerschaft, werden medikamente aus kostengründen fast ausschließlich an männern erprobt. Wenn die umgekehrte situation der fall wäre, würdet ihr aufschreien, da es frauen angeht, schweigt ihr aber oder stempelt es ab.
Lieber Verfassungspatriot
Testosteron macht männer nämlich anfälliger für eine reihe von krankheiten und symptomen, wie etwa herzinfarkte. ich dachte, solch grundwissen würde bereits im grundschulalter vermittelt.
dies mag schon sein. Allerdings können die biologischen Faktoren den geschlechtsspezifischen Altersunterschied alleine nicht erklären.
Die geschlechtsspezifische Differenz liegt bei 6-7 Jahren.
Interessanterweise haben Mönche lediglich eine um zwei Jahre verkürzte Lebenserwartung gegenüber Nonnen. Nonnen dagegen haben dieselbe Lebenserwartung wie ihre Geschlechtsgenossinnen.
Daher ist der größte Teil der geschlechtsspezifischen Lebenserwartungsdifferenz sozial bedingt.
Zudem schwankt die Lebenserwartung auch innerhalb eines Landes erheblich nach sozialer Schicht. Ist doch interessant. Männer und Menschen aus niedrigen sozialen Schichten haben eine niedrigere Lebenserwartung. Vielleicht liegt es eben doch an körperlich belastenden, gesundheitsgefährdeten Arbeitssituationen. Zudem ist das Risiko des Soldaten in jeder Kultur ein männliches Risiko.
Ich hoffe ich konnte dir hier mit meinem Grundschulwissen etwas weiter helfen
Selbst in dem einen Punkt, den du dir herausgegriffen hast liegst du lei
der falsch.
V
iele Grüße
Garp
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Nikos,
25.03.2005, 11:02
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- Re: Die Wirkung wird verherrend sein! - verfassungspatriot, 25.03.2005, 18:34
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Sebastian,
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