Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Dazu die EMMA: "Vätermafia auf Sendung"

Arne Hoffmann, Saturday, 26.02.2005, 13:51 (vor 7648 Tagen) @ Friedwilli

Als Antwort auf: Re: Dazu die EMMA: "Vätermafia auf Sendung" von Friedwilli am 26. Februar 2005 10:21:11:

Hi Friedwilli,

Frauen beherschen das Fernsehen zu 100 Prozent und es dient als Sprachrohr der feministischen Sekte. Schwarzer versucht wieder mit bekannten Sprüchen, jeglichen Wiederstand im Keim zu ersticken.

Diese Frau ist entweder schwerstens in Ihrer Wahrnehmung gestört, oder grottenschlecht. Ich tippe auf Unzurechnungsfähigkeit aufgrund unverarbeiteter Kinheitserlebnisse und diese möchte Sie gern weitergeben.

Zumindest finde ich eines an der "Emma" und ihren Jüngerinnen bemerkenswert: immer ein paar Nummern durchgeknallter, als es eigentlich sein müsste. Eine von sachlicher Kritik getragene Auseinandersetzung von FrauenrechtlerInnen mit der Väterbewegung hätte ja durchaus reizvoll und für beide Seiten fruchtbar sein können. Stattdessen setzen die Mädels auf eine demagogische Polarisierung, bei der bis ins Absurde hinein die größtmöglichen Hämmer rausgeholt werden. Fehlt nicht mehr viel zu:

"EMMA" UND ARTE DECKEN AUF: "MÄNNERRECHTLER" INTERNATIONALE VERSCHWÖRUNG VON RECHTSRADIKALEN PÄDOPHILEN! – IST DIE VÄTERMAFIA NOCH ZU STOPPEN?

Diese überbordende Hysterie, kaum dass auch Männer in der Genderdebatte ihre Anliegen formulieren, sagt mehr über die AutorInnen aus als über das Thema. Im Prinzip ist es das alte Spiel: Zuerst wird scheinheilig gefordert, die Männer müssten lernen, sich und ihre Bedürfnisse mitzuteilen und offen zu sagen, wo ihnen der Schuh drückt, und sobald sie es tun, bekommen sie dafür eins in die Fresse.

Arne


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