Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 1 - 20.06.2001 - 20.05.2006

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Arte zeichet Männerrechtler als rachsüchtige Reaktionäre

Arne Hoffmann, Saturday, 26.02.2005, 11:51 (vor 7648 Tagen)

22.03.05 21:35 ARTE

In Nomine Patris - Die Interessen der Väterbewegung

Die These der Autoren lautet, dass eine Gruppe von Reaktionären im Namen einer Mehrheit von liebenden und verantwortungsvollen Vätern deren legitime Interessen missbraucht, um Frauen und ihre Rechte öffentlich zu diskreditieren. Propagiert wird, die Beziehungen von Vätern und Kindern auch bei Trennung und Scheidung zu bewahren und zu schützen. Doch im Mittelpunkt steht nicht das Wohl der Kinder. In Wirklichkeit attackieren die Väterorganisationen die Errungenschaften der Frauen: das Recht auf Scheidung, das Recht auf geografische und berufliche Mobilität, das Recht auf Abtreibung und Schutz vor ehelicher Gewalt. In einem Netzwerk organisiert und durch das Internet miteinander verbunden, prägen die 'Männerrechtler', die sich zunächst in den USA und Kanada zusammentaten, seit einigen Jahren verstärkt den Diskurs in Deutschland und Frankreich. Sie betreiben eine offensive Lobbyarbeit und treten stets sehr medienwirksam auf. So gingen im September 2004 die Bilder von der Besetzung des Buckingham Palastes durch einen als Batman verkleideten Aktivisten um die Welt. In der Dokumentation stellen Soziologen, Psychiater und Politiker dieser neuen Ideologie, die den Mann zum Opfer stilisiert, eine Analyse gegenüber, in der sie die wahren, rachsüchtigen Absichten der 'Männerrechtler' enthüllen.

Quelle: http://www.missbrauch.de/new.php?link=tv.htm


"First, they ignore you.
Then they laugh at you.
Then they fight you.
Then you win."

Mahatma Gandhi

Sieht aus, als ob wir gerade in Phase 3 übergehen.

Arne


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