Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Vaterschaftstests - FDP-Bundestagsfraktion, Sibylle LAURISCHK:

T.Lentze, Wednesday, 05.01.2005, 16:16 (vor 7701 Tagen) @ Buchhalter

Als Antwort auf: Re: Vaterschaftstests - FDP-Bundestagsfraktion, Sibylle LAURISCHK: von Buchhalter am 05. Januar 2005 13:59:18:

So bleibt auch betroffenen Müttern und Kindern die Möglichkeit, in begründeten Fällen einen Test abzulehnen.

Da werden Mütter und Kinder, wie so üblich, in einem Atemzug genannt. Dabei ist doch klar, daß beide hier ganz verschiedene, im Ergebnis entgegengesetzte Interessen haben.

- Für die Mutter ist klar: kein Test, denn der Unterhalt steht auf dem Spiel. Sie wird u.U. als untreu entlarvt und als Personenstandsfälscherin (strafbar !)

- Für das Kind ist klar: Ich will wissen, wer mein Vater ist !

Der testwillige Vater muss sich vor Testbeauftragung über die familiären Konsequenzen im Klaren sein.

Das klingt so, als sei er sich nicht im Klaren, als werfe er das Geld für den Test zum Fenster hinaus.

Leute, protestiert !


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