Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Frauen werden immer noch benachteiligt, oder Die grossen Rätsel unserer Welt

MeckMax, Wednesday, 01.09.2004, 19:14 (vor 7828 Tagen) @ Leser

Als Antwort auf: Re: Frauen werden immer noch benachteiligt von Leser am 01. September 2004 14:54:11:

Hi Leser und Co

Die Sache ist doch die:
Wenn immer mal wieder das große Benachteiligungsgejaule einseitig angestimmt wird, muss es zwangsläufig jemanden geben, der/die als Heulboje herhält. Dieses Gejaule wird erst verstummen können, wenn ein Schlußstrich gezogen ist. Kompetenzen sind, im Gegensatz zu Quoten, mehr als notwendig heute. Quotenqueens und deren Steigbügelhalter bürgen lediglich für Ignoranz und Einseitigkeit.
Melanie Sophia schaut auch nicht grade weit über den Quotenrand hinaus. Ist das wieder ein Troll im Fahrwasser der Forentollität? Bei derartigen Postings beschleicht mich immer so ein Gefühl bewusster Provokation. Bleibt eh nur eines übrig: Femibrille wegwerfen und mit wachen Augen in die Welt blicken.
Das Kotzen kommt dann schon von ganz alleine.
Über das Für und Wieder eventueller - einseitiger Benachteiligungstheorien hat es hier im Forum schon jede Menge Postings gegeben und gibt es auch weiter. Apropos´ Theorien. Die sind ja nur und grade auf dem einseitigen Mist eben jener Fragwürdigkeiten gewachsen, die es immer noch nicht müde werden, ständig und weiter herum zu jaulen.

Machtverteilung zum Wohle des Ganzen ist eine Sache.
Machtergreifung zur einseitigen Ausnutzung, wie es heute beinahe gang und gäbe ist, zeugt jedoch von gewollter Blindheit. Mag sie weiter jaulen im Geist ihrer femifasch.....Benachteiligungstheorie. Die Gegenstimmen werden immer lauter, bis das Gejaule endlich verstummt ist. Dann können wir wieder zu dem zurückkehren, was das Menschsein wirklich ausmacht. Ideologien von Benachteiligung - Quotenwahn - einseitige Vorteilnahme und dergleichen mehr sind schlichtweg überflüssig. Sie hemmen das Leben als solches und verhindern weitestgehend all das, was dieses "WIR-Gefühl" in einer Gesellschaft erst ausmacht.

Meint der
MeckMax


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