Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: @ Nick

Eugen Prinz, Saturday, 29.05.2004, 01:40 (vor 7924 Tagen) @ Pokemon

Als Antwort auf: @ Nick von Pokemon am 28. Mai 2004 21:13:39:

>Der Mann, dem gegen seinen Willen ein Kind "angehängt" wird, oder dem gegen sein Wissen ein Kind "untergeschoben" wird, erlebt eine weit schlimmere Vergewaltigung, als eine Frau durch einen unerwünschten Geschlechsverkehr, denn diese Vergewaltigung des Mannes erstreckt sich oft mit dramatischen materiellen und psychischen Konsequenzen, sogar für die Kinder, über ganze Lebensabschnitte hin.

Also bitte, das ist ja wohl nicht Dein Ernst! Wurde dem Vater körperliche Gewalt angetan? Hat er wohlmöglich Todesängste ausgestanden? War sein Leben in Gefahr? Wurde er zum GV gezwungen? Hatte er köperliche Schmerzen? Wacht er nachts schweißgebadet auf weil er im Traum sein Erlebnis wieder und wieder durchmacht? Nein nein nein nein nein.

Ich hoffe Dein Beitrag war ein Produkt einer kurzweiligen Gefühlsaufwallung und nicht das Produkt reiflicher Überlegung.
Pokemon[/i]

Der von dir zitierte Beitrag stammte von mir und nicht von Nick.

Es ist mein Ernst. Ich habe mir die Freiheit genommen, zu definieren, was ich als eine Vergewaltigung empfinde.

Diesen Standpunkt möchte ich nicht mit Frauen - und würde ihn schon garnicht mit vergewaltigten Frauen diskutieren. Das Opfer hat immer seine eigenen Maßstäbe. Das ist nachvollziehbar und legitim.

Deswegen solltest du meine Beiträge vielleicht besser nicht lesen. Es sei denn, du siehst dich in der Lage, auch männliche Niederlagen, Demütigungen und Gewalterfahrungen nachzuvollziehen.

Und natürlich habe ich mir genau überlegt, was ich schrieb ;-)


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