Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Unser feminisierter Zeitgeist sieht das so:

Jens, Wednesday, 14.04.2004, 00:58 (vor 7968 Tagen) @ Andi

Als Antwort auf: Re: der Hausmann- eine Anekdote aus meinem Leben von Andi am 13. April 2004 21:28:43:

Ich habe es erlebt, dass zwei Hausfrauen, die selbst kleine Kinder erzogen haben, einen Mann, der arbeitslos war und seine drei Kinder großgezogen hat, einen pflichtvergessenen Drückeberger genannt haben, der sich nicht ernsthaft um arbeit kümmert. Ich rätsele, wie diese Frauen sich selbst gesehen haben. Sie haben selbst von einem berufstätigen Ehepartner profitiert und konnten sich deshalb der Kindererziehung und Hausarbeit widmen.

Wenn Frauen zu Hause bleiben, sich um die Kinder kümmern, dann machen sie Hauptarbeit für die Gesellschaft (soziale, "nicht bezahlte" Arbeit - wie so oft bezeichnet oder "harter 24h-Job"). Kümmert sich ein Mann um die Kinder und macht die Hausarbeit, dann gilt er als Drückeberger oder er schmarotzt sich bei der Frau durch.
Den ganzen Vorgang nennt man einseitige Emanzipation oder Feminismus.

Jens


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