Re: Karrierefrauen - mit reduzierten Ansprüchen?
Als Antwort auf: Re: Karrierefrauen - mit reduzierten Ansprüchen? von Garfield am 11. August 2003 10:07:13:
Hallo Garfield,
"Zu den gehirnphysiologischen Feststellungen von G. Hiller und M. Koch jedes Jahr wird eine neue physiologische oder genetische oder hormonelle Sau durchs Dorf getrieben."
Also, für mich klingt das durchaus logisch. Es ist offensichtlich und auch durch Tests vielfach nachgewiesen, daß sich der Durchschnittsmann von der Durchschnittsfrau körperlich unterscheidet. Wieso also sollte es keine psychischen Unterschiede geben?
Es fehlen die Beweise. Spekulieren ist ja legitim, aber kein Beweis!
Trotzdem ist aber eine gewisse Polarisation von Eigenschaften zwischen den Geschlechtern unverkennbar. Die Frage ist nun, ob das nur aus Erziehung oder nur aus genetischen Voraussetzungen resultiert. Ich würde beides verneinen, denn ich denke, daß da beide Faktoren wirken. Ich denke schon, daß die meisten Männer und Frauen schon von Geburt an genetisch auf Mann oder Frau geeicht sind und daß dies dann durch Sozialisation noch verstärkt wird.
Ich wiederhole nix genaues weiß man nicht!
Und so ist das mit anderen Unterschieden zwischen Mann und Frau eben auch. Es ist unseriös, zu behaupten, daß irgendeine Eigenschaft eines Geschlechts dieses Geschlecht insgesamt überlegen macht.
So isses!
Es ist unverkennbar, daß sich diese Unterschiede zwecks Spezialisierung auf geschlechtsspezifische Aufgaben herausgebildet haben.
...
In der Natur setzt sich nun einmal nur das durch, was sinvoll ist. Bei vielen zweigeschlechtlichen Tierarten haben sich deshalb Instinkte herausgebildet, die eine Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern ermöglichen. Bei Säugetieren ist das auch so. Wieso sollte der Mensch da eine Ausnahme bilden?
Es gibt einen bekannten Unterschied. Kinderkriegen! Der zweite ist Körperkraft! Der Rest ist einfach nicht nachgewiesen. Mag ja sein, dass weitere biologische Unterschiede existieren. Nur sind die im Tierreich so unterschiedlich, dass daraus keine Rückschlüsse auf den Menschen gezogen werden können. Oder was sagt uns das, das der männliche Tiefsee-Anglerfisch sich in den Blutkreislauf seiner Partnerin einklinkt und sie lebenslang so begleitet? (siehe Link mickrige Männchen [link=http://www.mola.ch/05/05-62.pdf" target="_top]http://www.mola.ch/05/05-62.pdf[/link]) Das die Frau in der Natur arbeiten geht und der Mann den Lenz macht? Eigentlich keine schlechte Idee! Ist bei den Löwen schließlich auch so die Weibchen jagen und der Kerl darf zuerst fressen.
Aber im Ernst spekulieren darf jeder so viel er will Beweise fehlen!
Gruß Anabasis
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