Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Alle Schweine sind gleich...

Pööhser Frauenfeind, Thursday, 22.10.2009, 22:41 (vor 6007 Tagen) @ Nihilator

Aus George Orwells "Animal Farm" kennen wir die sieben Gebote des
Animalismus.

George Orwells Bücher "1984" und "Farm der Tiere" sind in der Tat sehr lehrreich.

Die feministische Sprachverhunzung darf man getrost als orwellschen Sprachgebrauch bezeichnen, wie ich das hin und wieder tue.

In Orwells Roman "1984" steht: "Krieg ist Frieden".

Femischisten sagen: Ungleichbehandlung und positive Diskriminierung dienen der Gleichberechtigung, der Gleichstellung. Die institutionalisierte und rechtlich verankerte (positiv genannte) Diskriminierung, d.h die Ungleichbehandlung sei Ausdruck der Gleichberechtigung und Gleichstellung. Die Pervertierung der Sprache hat im Zuge der Feminisierung tatsächlich orwellsche Ausmasse angenommen.

Ebenso ist das Bestreben der Femischisten offensichtlich, die ehemals privaten Bereiche zu politisieren. Kein Bereich des menschlichen Lebens soll dem Individuum allein überlassen werden, kein Bereich soll ein privater sein, kein Bereich, der nicht den ideologischen Maximen unterstellt werden soll. Totalitär eben, grenzenlos.

Lehrreich ist es auch, die Mechanismen zu studieren, mit denen totalitäre Ansätze gerechtfertigt werden.
Herausragenden Prinzipien, um totalitäre Einflussnahme und Kontrolle über das Individuum auszuüben sind u.a;

die Diffamierung
und die Dämonisierung

beispielsweise des Internets, das als Ansammlung kinderpornografischer Inhalte dargestellt wird
der Familie, die als Hort von Gewalt und Unterdrückung charakterisiert wird

woraus sich dann der Anspruch auf Überwachung und Kontrolle ableitet.

Irgendwann muss diese Brut gestoppt werden.

PF


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