Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Vor allem...

Chato, Friday, 29.05.2009, 12:35 (vor 6150 Tagen) @ Holger

Das ist unverzeihlich.

Was bereut wird, ist verzeihbar.

Wir alle lernen am meisten aus dem, was wir am falschesten machen, denn gerade daraus erwächst uns ja Einsicht und Entschlußkraft zu echter Umkehr. Für den Menschen, der dann auch tatsächlich umkehrt, ist das natürlich ein gewaltiger Trost und Grund zu echter Hoffnung. Für die Menschheit als solche indes bedeutet genau dasselbe logischerweise, daß wir hier für immer in einem Tal der Tränen leben müssen und auf Erden niemals einen anderen Wohnort haben können, als eben diese Vorläufigkeit voller Verrücktheiten und voller Scheitern. Das ist schlüssig und gar nicht schwer zu verstehen, nicht wahr? Trotzdem wollen so viele Leute etwas derart Simples einfach nicht begreifen und verplempern ihr ganzes Leben damit, das Gegenteil zu beweisen. Das ist sehr töricht und sehr bedauerlich.

Das "Paradies auf Erden" ist der größte Betrug von allen Betrügereien überhaupt. Wer das begreift, findet den Frieden, und wer das nicht begreift, findet ihn nicht. Daraus folgt zwingend: Ohne Gott ist der Friede nicht möglich. Dem, der das nicht glaubt, bleibt ja nur die Illusion eben jenes "Paradieses auf Erden", das dann immer wieder aus innerer Notwendigkeit zur Hölle auf Erden werden muß, je und je.

Ein solcher Mann beißt sich ständig in den eigenen Schwanz. Und weil er so sagenhaft töricht ist, hat er das auch verdient. Schade natürlich. Aber auch daraus lernt man. Was? Daß man damit auch genausogut aufhören kann... und schon geht's einem prima!

Stimmt's? :-)

Ein herzlicher Gruß vom
Mit-Pilger Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.


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