Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Grüne wollen Steuern für Frauen halbieren

Andi, Tuesday, 03.06.2008, 01:42 (vor 6506 Tagen) @ Michel

Hallo Michel

Mit Liberalimus meine ich den Femifaschimus die Grundlage entziehen zu
können:
die Väterproblematik würde es nicht geben, wenn Rechten und
Pflichten allein aus Verträgen entstehen können, die Diskriminierung in
Schule und Gesundheitswesen gäbe es nicht, wenn diese auf privater Basis
organisiert würden; Gleichstellung würde es nicht geben, wenn dem Staat das
Recht fehlte sich in den Verkehr der Bürger einzumischen.

Da gebe ich dir recht.

Werden diese
Punkte nicht abgearbeitet, sondern nur der Femifaschismus, wird die
Freiheit und das Recht von einer anderen Richtung attakiert werden, weil
die Strukturen, um in das Leben der anderen einzugreifen, noch vorhanden
sind und somit leichte Beute zu machen ist.

Für mich hängt es von der Art der Eingriffe in das Leben der anderen ab. In einem gewissen Maße könnte ich solche Eingriffe tolerieren. Aber sicher nicht Femifaschismus. In einem noch geringeren Maße finde ich solche Eingriffe sogar gut. Auch die Libertären dürften dies z. B. bei Strafverfolgungsmaßnahmen so sehen.

Die Männerpartei verfolgt übrigens einen liberalen Ansatz. Von daher ist diese Diskussion müßig. Ein Liberaler sollte die Männerpartei unterstützen. Ein nichtliberaler Antifemifaschist sollte die Männerpartei auch unterstützen. Denn gegenüber der Bedrohung durch den Femifaschismus sind andere politische Überzeugungen unbedeutend.

Gruß,
Andi


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