Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Konsequentes Feminat" - Widerspruch?

DvB, Tuesday, 30.11.2010, 10:07 (vor 5525 Tagen) @ Informator

Ja und nein. In der Vergangenheit hat es ein konsequentes Feminat oder ein
Matriarchat nie gegeben.
Heute gibt es das.

Das gibt es nur als Pappdrachen, als Popanz.
Dieses ganze Staatswesen ist doch schon lange nicht mehr echt. Die öffentlich als Führungsfiguren ausgegebenen Gestalten sind Marionetten, die ausschließlich das ausführen, wozu sie von Hintergrundmachthabern gezwungen werden. Wer nicht erpreßbar ist, wird als Marionette garnicht erst zugelassen. (Was meinst Du, wozu es in Berlin in aller Selbstverständlichkeit einen KINDERSTRICH gibt, an dem sich niemand zu vergreifen hat? Das ist eine Marionettenzulassungsstelle!)

Ich habe den Eindruck, daß diese meine Erkenntnis, die
ich erstmals hier geäußert habe, bis jetzt unverstanden geblieben ist.

Die Geschichte mit den Männern in Weiberkörpern, die ein spiegelbildliches Patriarchat basteln, ist vielleicht ein interessanter Gedanke. Aber "Männer" würden doch kein Idiotenpatriarchat bauen. Ich halte es darum für nicht sehr plausibel.

Um das zu verstehen, muß man Geschlecht und physische Erscheinung in
Gedanken trennen, und das Erleben von Menschen nachvollziehen, die das
Gefühl haben, im "falschen" Körper zu wohnen.

Ich kenn mich ja in der Schwulenszene nicht aus. Aber wenn Du rechthättest, müßte es bei denen ja umgekehrt sein. Weiber in Männerleibern. Dann müßten die Kaffeekränzchen abhalten, ständig telefonieren, gackern usw. - und sich für Politik nicht interessieren. Ist das so? Wenigstens tendentiell? Ich bezweifle es.

Hinzu kommen Wahnsysteme,

Gutes Stichwort. Es ist einfach so, daß Weiber problemlos jedes Wahnsystem übernehmen, soweit es nur als Normalität verkauft wird. Darum eignen sie sich für diese Simulationsnummer hervorragend


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