Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ist der Ausdruck "Männerrechtler" diffamierend?

Informator, Sunday, 28.11.2010, 00:18 (vor 5527 Tagen) @ egal

Wieso möchtest du die VERANTWORTUNG haben, dich um die Frauen kümmern zu
müssen?

Natürlich möchte ich Verantwortung für Frauen bzw. für eine Frau nur dann tragen, wenn sie bereit ist, sich meinem konstruktiven Willen zu fügen.

Das geht aber nur auf der Grundlage patriarchaler Gesetze. Dazu gehören selbstverständlich nicht: Gewaltschutzgesetz, moderne Scheidungsgesetze, u.v.a.m.

Auch die Versorger-Pflichten wird sicher jeder ehrenhafte Mann gern übernehmen, wenn ihrem Mißbrauch ein Riegel vorgeschoben würde. Also Wiedereinführung des Schulsprinzips in der Ehe.


Schließlich ist zu bedenken, daß das Rechtswesen als Kulturelement
eine rein männliche Angelegenheit ist

Magst du das begründen/belegen?

Ich hätte mich genauer ausdrücken müssen: Sein Ursprung liegt im römischen Patriarchat, von Vorformen bei Hammurabi, bei den Griechen u.a. abgesehen. Die Römer waren sozusagen physiologische Juristen.

Heute ist das Rechtswesen mißbräuchlich in weiblicher Hand, und die Folgen sind verheerend. Denn so wie im Völkerkrieg eine Kriegsindustrie profitiert, so profitiert im Volkskrieg - oder Familienkrieg - ebenfalls eine Kriegsindustrie, bestehend aus Sozialpädagogen im weiteren Sinne. Das ist die schreckliche Folge dominierender Weiblichkeitsnormen!

trel


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