Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wie darf ich diese Zeile verstehen???

Roslin, Sunday, 07.11.2010, 13:28 (vor 5547 Tagen) @ Kurti
bearbeitet von Roslin, Sunday, 07.11.2010, 13:45

Mit Höherbewertung ist gemeint, Mädchen sollten sich mehr schätzen lernen, selbstbewusster werden gegenüber den Jungs.

Als ob das das Problem wäre!

Mädchen sollen ihr chronisch geringeres Selbstbewußtsein aufstocken, was aber unüberwindbar ist (psychische Wirkung des Testosterons, Sexualhormone sind Psychopharmaka!).

Dabei will ihnen diese Mädchenverwöhn-und Egoaufpumppädagogik helfen, die Jungs unter dem Vorsatz, sie realistischer machen zu wollen, demütigt, einschränkt, in ihre Schranken weist, nicht erkennend, dass die Prahlerei/Selbstüberschätzung der Jungs ganz natürlich ist, zu ihrem Verhaltensrepertoire gehört, dass man positiv-motivierend orientieren sollte, nicht deckeln, nicht niederkritisieren.
Dazu müsste man aber Jungs und ihrem Verhalten erst einmal positiv gegenüberstehen, nicht in ihnen vor allem den frauenunterdrückenden Patriarchen sehen, der gar nicht früh genug feministinnenkompatibel zurechtgeschnitzt werden kann ("Ziel ist gar kein Junge", sagte einmal ein Mitarbeiter des Umerziehungsvereins DISSENS).

Diese positive, wertschätzende Annahme von Jungs und ihrer Natur, die notwendig für erfolgreiche Erziehung ist, ist bei vielen jener, deren Wahrnehmung durch feministische Indoktrination bösartig verzerrt ist, einfach nicht mehr gegeben.

Das ist doch die Basis des EMPAUERUNGSGEDÖNS für Mädchen und der korrespondierenden Deckelung für Jungs, hat aber nur zur Folge, dass Mädchen ein unfundiertes Anspruchsdenken entwickeln, kein echtes Selbstbewusstsein (der Luftballon platzt mit Knall beim ersten Piekser).
Jungs dagegen werden wütend und frustriert.
Sie spüren doch, dass man ihr Sosein nicht akzeptiert, dass man sie gegen ihr innerstes Wesen, das verachtet, abgelehnt wird, umerziehen will.
Sie entziehen sich dieser Verbildungsmischpoke, dieser "Bildung", ziehen sich in's pervertierte maskuline Verhalten honorierende Computerspiel zurück, flüchten aus dieser bösartig femanzten Welt, die ihre Bösartigkeit gegenüber Jungen und deren Männlichkeit nicht einmal erkennt, sondern nur so trieft vor gutmenschlicher Realitätsverleugnung und -verkennung, FeministInnen, PädagogInnen, die ihre Gutheit salbadernd auswalzen, hinter der sich ordinärster Geschlechterneid, Hass und Aggression verbergen.

Pädagogik, das bedeutet heute den Versuch, die Männlichkeit der Jungen zu exorzieren, gesundes Verhalten zu pathologisieren, die Jungen zu entkernen.

Weil man gelernt hat, dass Männlichkeit böse-aggressiv, frauenunterdrückend und eh für alle Übel dieser Welt verantwortlich ist.

Ganz logische Folge dieser Haltung ist das, was Doris Lessing in englischen Schulen beobachtete, siehe hier


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