Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Erstaunliche "Freiburger Leitlinien"

Roslin, Sunday, 07.11.2010, 05:10 (vor 5547 Tagen) @ Leser
bearbeitet von Roslin, Sunday, 07.11.2010, 05:14

Erstaunlich finde ich die nicht.
Die Erziehungswissenschaften sind eine feministische Hochburg, wohl die feminismushörigste Disziplin nach den Gender Studies und noch vor der Soziologie/Sozialpsychologie.

Die weitgehende Missachtung der unterschiedlichen Naturen von Jungen und Mädchen, die Negativberwertung von typischem Jungenverhalten, die Positivbewertung von typischem Mädchenverhalten, der auf Biegen und Brechen unternommene und immer wieder neu scheiternde Versuch, dieses natürlich unterschiedliche Verhalten anzugleichen, das eben natürlich verursacht ist, viel mehr als es ansozialisiert wurde, all das steckt in dem Papier.

Wer wissen will, warum die Schule ein zum Schaden der Jungen durchfemanzter Ort geworden ist, da kann er's nachlesen.

Solange sich diese Prämissen nicht ändern, solange die natürlichen Unterschiede nicht respektiert werden, solange Jungen nicht respektiert werden, wird sich ihre Lage in der Schule nicht bessern.

Auch mehr Männer helfen da nicht viel, wenn das nur Männer sind, die diese ideologisch-feministischen Vorgaben an den Jungs exekutieren.

Jungs werden hier einschränkend erzogen, permanent gedemütigt, Mädchen expansiv erzogen, permanent EMPAUERT, Folge: gedemütigte Jungs, für die die Schule ein feindlicher Ort geworden ist und sich selbst maßlos überschätzende Pauernarzisstinnen, die die sie privilegierende Schule für den Normalzustand halten und umso sicherer im rauhen Wind der Wirklichkeit, jenseits des weiblichen Schonraumes Schule, auf die Schnauze fliegen.

Es sei denn, und da ist man kräftig dabei, man gestaltet mit staatlichem Zwang immer weitere Bereiche der Wirklichkeit zu Treibhäusern weiblicher "Selbstverwirklichung" um, in denen Männer gedemütigt und diskriminiert werden, Frauen gepämpert und privilegiert.

Der Vorgang läuft unter dem Markenzeichen "Gleichstellungspolitik" massiv an.

Wie diese Treibhausbereiche ihrerseits im rauhen Wind des internationalen Wettbewerbs bestehen sollen, ist dann die nächste Frage.

Diese Art Gleichstellung bewirkt zuverlässig die Demotivation der Männer, Niedergang der Leistungsfähigkeit, weist voraus auf die Standardbehausung der Matriarchate, die Grashütte.

Wir runinieren erfolgreich die Grundlagen unserer hochgezüchteten Kultur, die von Männern, deren Leistungsbereitschaft, deren Verteidigungsbereitschaft, bereitgestellt und gesichert werden.

Bricht das weg, bricht der ganze darauf gestützte Bau zusammen, der Riesenbau der westlichen Zivilisation


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