Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Den ganzen Sumpf kann man auf ihrer Homepage nachlesen

Informant, Monday, 02.08.2010, 20:07 (vor 5642 Tagen) @ Gobelin

Und Gisela Friedrichsen bekommt auch gleich ihr Fett weg:

Der Fall Friedrichsen

In der Tat geriert die Spiegel-Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen sich schon lange als "Richterin der Richter". Und es scheint ihrem Blatt nicht aufzufallen, wie grotesk es ist, dass eine Gerichtsreporterin vor allem bei Sexualverbrechen und Frauenmord quasi immer auf der Seite der Täter ist - die sind unschuldig oder zu bemitleiden wg. hartherziger Mutter oder schwerer Jugend - und nicht minder regelmäßig dazu tendiert, die (mutmaßlichen) Opfer zu diffamieren.

Jüngst wurde die Journalistin von einem Gericht dafür in die Schranken gewiesen: Friedrichsen hatte behauptet, der Hauptzeuge im "Fall Pascal" (das Verschwinden des kleinen Jungen 2001 in Saarbrücken) sei von seiner Pflegemutter manipuliert und beeinflusst worden. Esther Fehrer klagte und das Berliner Landgericht gab ihr recht. Das Buch der Spiegel-Reporterin über den "Fall Pascal" darf nicht weiter verbreitet werden.

Doch so etwas scheint die Macht der Spiegel-Reporterin nicht zu erschüttern. Hinter ihr steht eine Millionen-Auflage - und eine Redaktion, die bei den Friedrichsen-Texten schon lange auf journalistische Minimalansprüche zu verzichten scheint, wie Objektivität und Recherche. Meinung genügt.

Zur Giftspritze (anonymisiert) - "Der Fall Kachelmann":

http://anonym.to/?http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/blog/?tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=43&tx_t3blog_...


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