Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Feministisches Neusprech ist sexistisch

Robert ⌂, München, Sunday, 02.05.2010, 19:57 (vor 5724 Tagen) @ Steuerzahler

Du hat völlig recht,
aber es ist ja in der Realität viel schlimmer, da verschwindet zB mit dem
unsäglichen Binnen-i das männliche völlig aus dem Sprachgebrauch. So nähern
wir uns Schritt für Schritt dem SPD-Programm, die das Männliche überwinden
will.

...

Daher bin ich in der Praxis dazu übergegangen sämtliche negativen Worte
wie MörderInnen, TäterInnen immer mit Binnen-i zu versehen, und es
woanders, wenn positiv weg zu lassen.

Wollte ich grad vorschlagen ;) Aber, siehe da: ich kann mir die Mühe sparen.

Und wenn jemand zB Terroristen nicht durchgendert, es lautstark
anzumahnen, was regelmässig zu größerem Gelächter führt!
;-)

Zustimmung.

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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