Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Antwort (a neverending story) - DIE ZWEITE

Eugen, Thursday, 28.01.2010, 09:48 (vor 5817 Tagen) @ tommy (eig. reg. wgvdl.com-user)

DIESE MAIL GING SOEBEN ANS WAHRHEITSMINISTERIUM (bin auf die Antwort ...
sofern eine kommt)


Immerhin gut, dass du am Ball bleibst. Ich bin auch neugierig, aber ich denke mal, das wissen die alles selbst, dass das widersprüchlich ist, aber genau so wollen sie es ja. Aber was kann irgend ein subalternen Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit im besten Fall machen, außer die Maßnahmen seines Hauses zurechtfertigen?

Man kann eine bestimmte Anwendung des GM vom BMFSFJ wohl nicht einfordern, denn was du zitiert hast, sind nur Homepageinhalte, die haben ja keine Gesetzekraft, das ist Eigenreklame des BMFSFJ.

GM soll angeblich alle politischen Maßnahmen darauf ausrichten, den Lebensrealitäten von Männern und Frauen Rechnung zu tragen. Das BMFSFJ hat daraus mit geradezu haaresträubender Dialektik eine Gleichstellungspolitk gebastelt, die wiederum eine reine Frauenförderpolitik ist.

Wenn schon, dann sollte man einfordern, dass die Gleistellungspolitik ihrem Namen gerecht wird. Was ja auch versucht wurde. Bisher mit nur geringen Erfolgen zu Gunsten von Männern.

Deswegen meinet ich, dass man Mehrheiten braucht. Mehrheiten - das ist die Machtfrage. Damit sind also nicht Mehreiten im Volk gemeint, denn das Volk hat bekanntlich überhaupt nichts dazu zu melden.


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