Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Und in nomine patris kommt hinterher ...

Wodan, Wednesday, 23.03.2005, 12:57 (vor 7622 Tagen) @ Frank

Als Antwort auf: Re: Und in nomine patris kommt hinterher ... von Frank am 23. März 2005 08:55:54:

Einer der Hammersätze war der des "Experten" im Studio: Kinder brauchen keine Väter vor Ort, virtuelle Väter reichen aus. Virtuell heisst: Öfter mal ein Telefonanruf..." (sinngemäss zitiert). Dazu das kommentarlose Grinsen der "Moderatorin".

Wie machen sie denn klar, daß virtuelle Mütter nicht ausreichen? Ich meine, man muß in solchen Sentenzen Vater un Mutter immer austauschen können, anderenfalls müssen sie erklären, warum denn Mutti nun per se wichtiger sein soll. Wirkliche Gründe dürften sich dafür kaum leicht finden lassen. Also: warum nicht gleich virtuelle Eltern? Am besten auf dem Bildschirm. Die Kinder sitzen dann den ganzen Tag vor der Glotze und werden angemessen durch einen Mutti und einen Papi von ARTE erzogen. Solche Fernseheltern müßten sich doch irgendwie ausbilden lassen.
Schöne neue Welt.
Gruß
Wodan


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