Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Und in nomine patris kommt hinterher ...

Frank, Wednesday, 23.03.2005, 10:55 (vor 7622 Tagen) @ Advocatus feminae

Als Antwort auf: Und in nomine patris kommt hinterher ... von Advocatus feminae am 22. März 2005 18:03:33:

Einer der Hammersätze war der des "Experten" im Studio: Kinder brauchen keine Väter vor Ort, virtuelle Väter reichen aus. Virtuell heisst: Öfter mal ein Telefonanruf..." (sinngemäss zitiert). Dazu das kommentarlose Grinsen der "Moderatorin".

Vieleicht sollte man das Familienministerium mal zu einer Stellungnahme zur Sendung auffordern. Angeblich vertreten die ja - trotz des Namens - auch die Interessen von Vätern.

Dass solch ein kruder Mist gerade von ARTE kommt macht mir schon zu schaffen - war immer einer meiner Lieblingssender. Sind die irgendwie von feministischen Terroristen besetzt?

Wenn ich Herr Webel wäre, würde ich mir wegen des Vergleichs mit dem Ku-Klux-Clan schon eine Verleumdungsklage überlegen.

Ein entsetzter
Frank


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