Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Juristische Fragen

astrid, Thursday, 03.03.2005, 18:22 (vor 7642 Tagen) @ Max

Als Antwort auf: Juristische Fragen von Max am 02. März 2005 17:02:40:

Hausfrau und Mutter ist ein anständiger Beruf, der 24 Stunden am Tag dauert, wenn sie ihn orentlich erledigt. Du bist Putzfrau, Haushälterin, Wirtschafterin, Lieferantin, Erzieherin, Krankenschwester, Seelenklemptnerin .....rechnet mal nach, was die Betreuung durch familienfremde Personen kosten würde - zB Einkaufen durch Heimhilfe, Kochen durch Haushaltshilfe, Putzfrau zum Saubermachen, Babysitter für Kinder, Nachhilfe zum Hausaufgabe kontrollieren oder Kindermädchen,angenehme Masssage des Mannes durch Masseurin, Phsychologische Betreuung bei Problemen, Hausschuhe nachtragen durch Hund(der ißt auch was, ja und irgendwer muß den dann Gassi führen)...Anspruch auf irgendein Geld wird die Frau ja wohl haben, außer sie sitzt nur herum und macht sich ein schönes Leben, starrt in die Luft und engagiert eben erwähnte Putzfrauen, Kindermädchen.....aber wer so jemanden heiratet, hat wohl nicht nachgedacht oder will sich den Luxus Frau warum auch immer leisten, außer er ist getäuscht worden: Da hilft dann nur Trennung und die Frau kann die Strafe einsitzen.

Hallo Leute,
wenn eine Hausfrau und Mutter ohne eigenes Einkommen zu einer Geldstrafe von 140 Tagessätzen zu je 25 Euro verurteilt wird - muß dann der erwerbstätige Ehemann die Strafe bezahlen?
Neugierig - Max


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