Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Petition zur Männergesundheit ...

E-Mann C., Wednesday, 02.03.2005, 00:39 (vor 7644 Tagen) @ Eugen Prinz

Als Antwort auf: Re: Petition zur Männergesundheit ... von Eugen Prinz am 01. März 2005 21:40:46:

Welche gesundheitlichen Sünden Männer begehen, spielt in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle.

Insofern schon, als sich Männer über schlechtere Gesundheit beklagen, durch Rollen in die sie angeblich (von wem? von "den Frauen" oder von der Gesellschaft, oder gar von anderen Männern?) gedrängt werden.

Auch Frauen bauen einen Haufen Scheiß, legen beim Rauchen gräßlich zu, baggern sich zielstrebig zu den populärsten, stressbedingten Männerkrankheiten vor. Danach fragt aber niemand. Sie kriegen trotzdem ihre Gesundheitsberichte, Gesundheitszentren, Vorsorgeuntersuchungen.

Als Männer-Organisation würde ich gerade dies zum Anlass nehmen, anhand dieser Berichte -- die sicher die Trends wiedergeben -- die Nachteile der sog. Emanzipation aufzuzeigen. So nach dem Motto: Frauen sind schlecht beraten, sich in Männerrollen drängen zu lassen.

Verallgemeinert gesagt: Die Frauenbewegung zielt darauf ab, alle Frauen, von der Heiligen bis zur größten Charaktersau, "gleichzuberechtigen". Nichts anderes hat für Männer zu gelten, egal ob sie krimineller sind, risikobereiter autofahren, weniger gesundheitsbewusst sind usw.

Das klingt so, als ob Manndat unbedingt die Fehler der Emanzen nachmachen wolle. Diesen Eindruck hatte ich andernorts in diesem Forum auch schon...
Finde ich aber keinen guten Ansatz.


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