Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Frauen - und die dunkle Seite der Macht ...

Sven, Monday, 14.02.2005, 20:43 (vor 7659 Tagen) @ Melanie Sophia

Als Antwort auf: Re: Frauen - und die dunkle Seite der Macht ... von Melanie Sophia am 14. Februar 2005 16:37:48:

"Mit dunklen Mächten meine ich das Patriarchat."

Na, dann schaun wir uns dieses sogeannte Patriachat mal etwas genauer an:

Die mit Abstand größte Zahl an Männern ist abhängig beschäftigt und damit eingebunden in eine Hierarchie. Jeder, der schon einmal in einer Hierarchie gearbeitet hat, weiß das letzlich nur die Führung das sagen hat. Die meisten Männer leben also ständig in Machtlosigkeit.

Im Gegensatz dazu leben die meisten Frauen immer noch in der Mutterrolle. Sie sind während der Abwesenheit ihrer Männer die uneingeschränkten Herrscher über die Kleinkinder und den Haushalt. Sie erleben also ständig uneingeschränkte Macht. Wozu uneingeschränkte Macht über hilflose Menschen führt,
haben wir beim Folterskandal im Irak sehr deutlich gesehen ...
Die Zahlen von psychischen Erkrankungen bestätigen das.

"Übrigens bin ich 40."

Warum nutzt du dann nicht deine Zeit um selber nachzudenken,
statt einer Alice Schwarzer nachzuplappern ?

"Dein "bedrücken" ist um nichts besser als die Gleichgültigkeit.
Aha. Hast Du einen Vorschlag wie man das Problem anpackt?"

Wer sagt, das ich das Problem lösen kann? Ich stelle nur fest,
das dein "bedrückt fühlen" nicht besser ist, als die Gleichgültigkeit.

"Ja, wenn Menschen in erster Linie als Menschen und nicht als Männer oder Frauen gesehen werden, ändert sich schon einiges."

Wenn die Natur nur ein Geschlecht hätte haben wollen, dann wäre es so.
Woher nimmst du die Arroganz zu glauben, du wüsstest, was besser ist?
Durch Gleichmacherei dürfen Frauen keine Frauen und Männer keine Männer mehr sein.
Ich bin ein Neutrum. Ich bin ein Neutrum. Was für ein SCHWACHSINN!

"Das Alles-oder-nichts-Denken bei Männern erzeugt eben auch sehr unangenehme Erscheinungen."...
Männer sind in ihrer Gesamtheit relativ zu Frauen Hasardeure. Das wird wohl niemand bestreiten."

Das was du beschreibst, hat nichts mit "denken" sondern mit
der (i.d.R. von Müttern) anerzogenen Konditionierung zu tun.


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