Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Ferdi entlarvt!

Max, Wednesday, 26.01.2005, 23:21 (vor 7679 Tagen) @ Ferdi

Als Antwort auf: Entlarvend! von Ferdi am 26. Januar 2005 19:01:57:

Hi Ferdi,

vielen Dank für Deinen schönen Beitrag! Wer hätte es denn nicht vorher schon gewußt: 150 kg, massiger Schädel und Bärenkräfte - da ist einer natürlich dumm. Gerard Depardieu - wahrscheinlich dumm, Gert Fröbe - höchstwahrscheinlich dumm gewesen und Bud Spencer ganz sicher. Letzterer hat aber immerhin ein abgeschlossenes Jurastudium. Saudumm!

Ich erzähl´ Dir jetzt mal was ganz Anderes, Röckchen: Es sind solche "Alphamännchen" wie ich, die, wenn überhaupt, die "Stuten" rossig werden lassen. Schon mal ein feministisches "Alphamännchen" gesehen? Ich kann mir momentan gar keines denken, außer ein paar so Spargeltarzans, die hart an sich und überhaupt hart arbeiten mußten, um über Einfluß, Macht und Geld das zu bekommen, was meinereiner ganz umsonst bekommen hat und noch bekommt. Weibliche Lust auf Sex! Und zwar direkt und nicht auf dem Umweg über Geld.

Weil das schon immer so gewesen ist, haben die kleinen Wichte sich ihre Gesichter glattrasiert, haben seit jeher den Wei*ern nach dem Maul geredet, haben gegen die "Alphamännchen" intrigiert, sich richtig reingestresst und hin und wieder ist es ihnen gelungen, sich selbst die Taschen voll zu lügen von der rassigen Schönheit, die "in Liebe ihnen zugetan" sei. Quatsch!
Ausgenommen worden sind sie und denjenigen, die sich das wirklich haben leisten können (Onassis z.B.) ist es wurscht gewesen. Was zählen ein paar Millionen, wenn, egal was, immer noch ein paar Milliarden übrig bleiben?

Die kleinen, schwachen, hakennasigen und schrumpelschwänzigen Lustmolche, die nur wenig materielle "Attraktivität" vorzuweisen hatten, die mußten sich auf andere Strategien verlegen, um auch mal ein Stößchen riskieren zu dürfen - hemmungsloses Rangeschleime und Verleugnung ihrer wahren Absichten als "vertrauensbildende Maßnahmen" waren und sind Teil ihrer Strategie.
Letzten Endes aber müssen sie sich doch mit dem zufrieden geben (oder so tun, als seien sie zufrieden), was man in Franken als "Restlas-Schneggn" bezeichnet, also mit den "Kampfbombern", an denen sich ein "Alphamännchen" nüchtern nie vergreifen würde. Der Spargeltarzan aber "liebt" seine Landpomeranze, jedes ihrer 120 Kilo "liebt" er - und er heiratet sie.
Jeden Tag aber, wenn er in der Kantine Brotzeitpause hat, sieht er die Überirdische auf Seite eins in der BILD und große Träume von seiner eigenen Kraft, Schönheit und Verwegenheit lassen ihn für zehn Minuten entfliehen in ein Land, in dem ihm eben diese Schöne zu Füssen liegt und ihn für den Größten mit dem Größten hält. Wie würde nur er selbst ins Unermeßliche wachsen, an Respekt und Ansehen gewinnen, wenn er vor seinen Kollegen es einmal schaffen könnte, sooo eine Schöne als die Seinige zu präsentieren?
Das wäre doch glatt noch besser als ein 5er BMW!

Es sind diese Männchen, Röckchen, die in einem erweiterten Sinne und lange schon, bevor es die erste Feministin gegeben hat, gegen ihre Brüder intrigiert, den Wei*ern den Bauch gepinselt, und auf brüderliche Solidarität gepfiffen haben, nur, um auch mal ein Rohr verlegen zu dürfen.
Es sind diese, von der Natur weniger privilegierten Männer, die sich mit Vorliebe zu den Handlangern der heutigen Feministinnen machen lassen - und darum sind sie erstens "a pain in the arse" für ihre natürlich schöneren Geschlechtsgenossen und außerdem sind sie Frauenverächter, weil sie Frauen schon immer angelogen haben, um sich nur ja recht listig ein Nümmerchen zu ergaunern. Würde ich als Frau immerfort von so einem Lichtlein angelogen werden - ich würde, glaube ich, auch zur Feministin werden. Es hat schon einen Grund, warum die wenigsten wirklich schönen Frauen Feministinnen sind.

Erzähl´ Du uns nochmal was von stattlichen Männern und ihrer (unmännlichen) Niveaulosigkeit!
Wie Eugen es schon im Handbuch bemerkt hat: Schau´Dir mal ein Bild von Kaiser Karl V. an - was siehst Du? Ein prächtiges Gemächt, das sich nach vorne wölbt und geschlechtliche Identität herzeigt, in einem Beinkleid, das danach geschneidert ist. Und außerdem einen Bart! So stolz haben Männer einmal ausgesehen!
Was siehst du heute? Glattrasierte Arschgesichter, die darum wetteifern, welches als erstes mit einem Wei*erpopo verwechselt werden wird. Und die Jugend? Skaterhosen! (Sind die noch IN?)
Man muß sich mal vorstellen, daß es in großen Unternehmen Richtlinien gibt, die neben der "Uniform Anzug" (nur ja keine männliche Individualität sichtbar werden lassen!) auch noch ein glattrasiertes Weibsgesicht zur Vorschrift am Arbeitsplatz machen!

Deine Warmluftschleuse - Max


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