Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Verständnis?

Beatrix, Tuesday, 25.01.2005, 20:09 (vor 7680 Tagen) @ Sven75

Als Antwort auf: Re: Verständnis? von Sven75 am 25. Januar 2005 17:41:59:

Hallo Beatrix,

Ich habe jahrelang versucht, mit Frauen über dieses Thema zu reden, aber ausser Hohn, Spott und Häme kommt von den ach so friedliebenden Damen nichts. Insofern ist es mir nunmehr völlig egal, ob Frauen uns verstehen oder nicht, sie haben ihre Karte durch Hetze verspielt und aus solcher Behandlung erwächst Gleichgültigkeit, wenn nicht gar Hass.

:-(
Genau das meinte ich.

>Dieses Beispiel ist geradezu lächerlich angesichts der rechtlichen Umstände, in denen sich Männer und inbesondere Väter aktuell befinden.

Das Aufrechnen und Vergleichen hatte ich vergessen zu erwähnen...

Zu erwarten, dass die Männer darauf dann noch eingehen, ist ehrlich gesagt eine Unverschämtheit.

Manche Erwartungen halten sich jahrzehntelang, weil Bedürfnisse ständig unbefriedigt geblieben sind und die Frustration chronisch geworden ist.

>Um ehrlich zu sein: Nein, ich habe keine Vorschläge, und es ist mir ehrlich gesagt auch völlig egal. ....Die Chance für Gespräche haben die Radikalfeministinnen schon vor langer Zeit verspielt. Nun brauchen sie sich nicht wundern, wenn ihnen nur noch Hass und Feindseligkeit entgegenschlägt.

Das bedeutet Krieg, oder?
:-(

Ich weiß sehr wohl, dass nicht alle Frauen so denken. Ich selbst kenne auch viele davon. Aber genau diese Frauen verstehen die Situation der Männer heute, OHNE ihrerseits Verständnis für irgendwelche Benachteiligungen einzufordern, weil sie GENAU WISSEN, dass sie da grandios bevorrechtet sind. Diese Frauen setzen sich eher noch für Männerrechte ein, weil sie ihnen nämlich bewußt ist, dass ihre Frauenrechte sich auch nur durch tatkräftige männliche Mithilfe haben durchsetzen lassen. Und diese Frauen sind in der Minderheit.

Natürlich sind sie das, denn es wird einfach nicht genug Frauen geben, die am eigenen Leib diese grandiose Bevorrechtung _bewusst_ erfahren.
Da ich selber auch viel Frust habe, den ich mit meinem Geschlecht bzw. meiner geschlechtsspezfischen Sozialisation in Verbindung bringe, hab ich hier schon lange nicht mehr geschrieben -
obwohl ich durchaus für sehr viele Klagen der Männer hier vollstes Verständnis habe.

Ich für meinen Teil habe für den restlichen Teil der selbstverliebten und betrügerischen Frauen kein Verständnis und auch kein Bedarf an Diskussionen. Mir geht es in diesem Staat um faire Chancen und gleiche Rechte, was die Frauen davon denken ist mir wirklich egal. Eine Beziehung zu einer Frau ist angesichts des grandiosen Bruch des Urvertrauens zwischen den Geschlechtern sowieso nicht mehr möglich. Wie sagte eine Feministin doch unlängst?
"Wir haben viel Porzellan zerschlagen"
Wohl wahr.

Nun, du bestätigst meinen Eindruck voll und ganz.
Das klingt verbittert, deprimiert und eher kampfbereit als kooperations- bzw. dialogwillig.
Und so geht es wohl vielen....

Macht mich selber jetzt auch nur ziemlich traurig,
hoffentlich findet noch irgendjemand was Hoffnungsvolles hierzu zu sagen...

ciao
Beatrix


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