Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Nur BBC?

Friedwilli, Wednesday, 13.10.2004, 01:04 (vor 7786 Tagen) @ michail

Als Antwort auf: Re: Nur BBC? von michail am 12. Oktober 2004 20:35:40:

Hallo Friedwilli!

Ich habe Pleitgen jetzt geschrieben und angefragt... Schreibe ich von einem Zwangsdienst für Männer, antwortet die Dame mit: die von Ihnen als "Zwangsdienst" bezeichnete Wehrpflicht. Beim Vaterschaftstest kann Sie sich nicht vorstellen, daß Männer dadurch zu Unrecht Unterhalt zahlen müssen...
Am Telefon konnte ich die Dame bisher nicht kriegen, aber ich habe schriftl. nachgehackt und fordere kleinlich, daß ein Zwangsdienst ein Zwangsdienst bleibt. Sollte als Antwort wieder nur bla bla kommen, werde ich dem WDR eine Frist setzen, das Vorhaben der Frau Zypries so öffentlich zu machen, daß die Betroffen reichlich aufgeklärt sind.

Sehr schön,
solche Aktionen gegenüber Medien könnten m. E. sogar entscheidender als das Anschreiben von Politikern sein. Sie müßten aber von einer größeren Plattform ausgehen.
Das Problem ist, daß mit der Bildung einer agierenden Gemeinschaft auch das Mittelmaß in der Ausdrucksweise einhergeht, Pfiff und kesse Offensive weichen einer administrativ offiziösen Angepaßtheit.
Daher wäre neben anderen Versuchen eine Initiative nötig, deren Aktionen nicht in den Sand der verbindlichen Nettigkeit gefahren würden, mit denen brave Bittstellungen an Politikern gekleidet sein müssen. Wir brauchten ein intelligent-aggressives Instrument, das von einer HP aus die Personen, die mit den Mißständen zusammenhängen, erbarmungslos (aber mit – wenn auch beißendem – Verstand) zur Rechenschaft zieht.
Wir brauchten ein Veröffentlichungsmittel, in dem die Urheber feministizistischer (ich weiß, das Wort gibt es gar nicht) Mißbildungen, eine gewisse Angst bekämen, darin zu stehen und kommentiert zu werden. Ein Forum, in dem sie öffentlich aufgefordert würden, Stellung zu nehmen. Kleine Skandalchen müßten sein etc...
Fragt sich natürlich wer das machen soll

Das muß ich erst verdauen, wieder einer mit Durchblich. Sorry aber auf Bitten reagiert niemand im Land, ich will Fahrradtouren nicht schlecht machen, aber die Damen sehens gelassen. Nicht gelassen würden Sie bleiben, wenn Männer gruppen vor den Schulhöfen erscheinen um 13-14 jährige Jungs aufzuklären und sie so argumentativ aufzurüsten, daß sie Lehrern peinliche Fragen stellen? Warum erzählt Ihr uns nichts? Was ist wenn Kontakt zur Elternschaft hergestellt wird und wir keinen Beweis schuldig bleiben? Mit dieser Warheit darf man frech sein!
Beim Staatsanwalt in Köln frage ich nach, ob er Zensur der Medien verfolgt, was er grundsätzlich bejaht. Ich schildere meine Beobachtungen bezüglich feministischer Zensur und Manipulation un Beweise stichhaltig. Es bläst Ihm so scharf ins Gesicht als ich sage: In Nürnberg bekommen 9 von 10 Vätern kein Sorgerecht. Gesunde Männer verzichten doch nicht freiwillig auf jeden Einfluß, fragen Sie unten auf der Strasse. Als er erwartungsgemäß komisch wird, meine ich nur er sei vielleicht befangen, weil er doch für diese Leute arbeite. Ich habe keine Angst mehr vor diesen Leuten, seien sie bewußt oder unbewußt beteiligt. Ich sage die Warheit und Beweise Zug um Zug jede Behauptung, notfalls durch Einblick in die Archive der öffentlich Rechtlichen.
Gibt es keinen Weg, Herrn Pleitgen für seine Beihilfe zur Manipulation zu bestrafen? Der kennt noch keinen von uns, da können wir noch tausend Briefe schreiben. Besteht die Gefahr, daß im Land das "Gerücht" umgeht, der WDR würde böse zensieren, lernt er uns mal kennen.

Gruß
Friedwilli


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