Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Max, Monday, 04.10.2004, 23:19 (vor 7794 Tagen) @ Rüdiger

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Rüdiger am 03. Oktober 2004 22:03:07:

Man kann ja eh nicht schneller fahren, da vorne ist ja alles voll, meint der Opa und läßt den hinter Ihm fahrenden BMW noch 1200 Meter hinter sich her fahren, bis er den LKW überholt hat. Fast wie im richtigen Leben, hoch lebe die Gemeinschaft.

Der Opa kann meinen, was er will - solange er den Ueberholvorgang noch nicht abgeschlossen hat, soll er weiter links fahren; dafuer ist die Spur da.
Gruss,
Peter

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Doppelte Lichthupe fuer Dich! Noch ganz bei Trost? 1200 m und "Ueberholvorgang"? Ist das ein Ueberholvorgang, wenn in Timbuktu einer auf die linke Spur zieht, um in Buxtehude einen zu ueberholen?
gnagnagna - Max

Mal rechnen: 30 Sekunden kann so ein Überholvorgang schon dauern - das ist bei Tempo 120 rund ein Kilometer, nicht? Also so lang und so weit wirste schon warten müssen, Max
meint
Rüdiger

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Es ist nicht zu fassen! Kannst du deine durchaus geschätzten Beiträge nicht zu anderen Themen abliefern? Was fehlt denn bei deiner Rechnung? Na?
Die Differenzgeschwindigkeit zum zu Überholenden, gell? Also: Bevor wir anfangen, überhaupt zu rechnen, müssten wir die erst mal kennen, newah? Bis dahin lassen wir das rechnen fein säuberlich bleiben, verziehen uns in die rechte Spur und schämen uns ein bißchen. Glaubsters.... ;-)

Freundlicher Gruß - Max


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