Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Max, Wednesday, 29.09.2004, 13:41 (vor 7799 Tagen) @ Mic

Als Antwort auf: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Mic am 29. September 2004 09:06:01:

Text

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Solche Erhebungen kannst du in die Tonne treten. Es fahren einfach viel mehr Männer viel weitere Strecken als Frauen. Einen bestimmten, statischen Meßpunkt herzunehmen, um die Erkenntnisse zu gewinnen, die hätten gewonnen werden sollen, ist daher völlig praxisfern.

Es ist vielmehr so, daß, würde man die durchschnittliche jährliche Fahrleistungen von Frauen in Deutschland auf diejenige der Männer hochrechnen, sich eine Unfallhäufigkeit von Frauen ergäbe, die etwa 2,5 mal so hoch wäre wie die der Männer.

Typisch weibliche Verkehrs"delikte" sind in der Untersuchung nicht mal benannt worden, als da hauptsächlich wären:
Fehlerhaftes Verhalten auf Beschleunigungsstreifen - Blockieren von Überholspuren im Schneckentempo - Abbiegen und Spurwechsel ohne blinken - Nichteinordnen zur Strassenmitte beim Linksabbiegen - schwachsinnige Spiegeleinstellungen - brunzdumme Sitzpositionen - fehlende Interaktion mit dem übrigen Verkehr - Spontanaktionen mit fehlendem Sicherheitscheck vorher... undundund...

Daß sich nicht jeden Tag viel mehr dieser weiblichen Verkehrsautisten pulverisieren, ist hauptsächlich dem Umstand geschuldet, daß bei absoluten Profis wie mir sämtliche Alarmglocken schrillen, wenn sie irgendwo so ein gnadenlos überfordertes Hascherl entdecken.

Das ist die Wahrheit, nichts als die Wahrheit!

Ein Haufen Kubik - Max


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