Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ein super Beitrag!

Magnus, Sunday, 12.09.2004, 14:12 (vor 7817 Tagen) @ Oberkellner

Als Antwort auf: Grundsätzliches von Oberkellner am 11. September 2004 21:37:54:

Hallo!

Jetzt gibt es allerdings ein Problem: Die Teilnehmer der "Männerbewegung" - wenn man das überhaupt so sagen kann - werden pauschal als "Maskulisten" bezeichnet, gerade eben weil sie die von den Feministen aufgestellten, abstrusen Gedankengebilde bereits akzeptiert haben. Man ist schon Maskulist oder wird als solcher verstanden, wenn man einer Feministin ernsthaft widerspricht und Gegenargumente bringt - obwohl - und das kann man hier in diesem Forum nachlesen - es eigentlich nur darum geht, Gerechtigkeit zu etablieren und keinen "Backslash" - wie es die Soziologen gerne ausdrücken - herbeischwören zu wollen. Ich bin sogar der Ansicht, dass die meisten hier ein gesundes Gerechtigkeitsempfinden haben - trotzdem sind wir für die meisten Außenstehenden die eben mit diesen feministischen absurden Bildern indoktriniert sind, das Gelbe Masku-Forum, in dem Personen schreiben, die das doch gar nicht ernst meinen können, was sie da abliefern.

Zusätzlich kommt hinzu, dass in der heutigen Politik ist, wenn man einer Gruppe oder Menschen ein bestimmtes Recht einräumt, man dieses Recht auch nicht wieder "wegnehmen", sondern höchstens nur noch modifizieren kann - ansonsten macht man sich als Politiker oder Partei zu unbeliebt. Jeder Politiker, der die Frauenbüros und Frauenbeauftragten abschaffen oder deutlich in dem bereich rationieren will, der schaufelt sein eigenes Grab. Wie das mit dem Feminismus gelöst werden soll, bleibt für mich bis jetzt ein unbeschriebenes Blatt.

Magnus


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