Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Danke für die Bestätigung

Bruno, Wednesday, 04.08.2004, 15:41 (vor 7856 Tagen) @ Mischa

Als Antwort auf: Hier die Fakten von einem Antifeministen: von Mischa am 04. August 2004 12:28:03:

Sprachlos? Dann fragen wir mal einen, den die Femis kritisieren, weil er angeblich zu Männer lastig ist:
"Prof. Dr. jur. Roland Proksch
Institut für soziale und kulturelle Arbeit (ISKA) Nürnberg
Präsident der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg
ist seit vielen Jahren mit Begleitforschung zum Thema Trennung und Scheidung befasst. 1998 wurde das Institut vom Bundesministerium für Justiz mit der Begleitforschung zur Umsetzung der Reform des Kindschaftsrechts beauftragt (sogenannte Proksch-Studie). Die Studie spricht sich unter dem Strich für das Institut der gemeinsamen elterlichen Sorge nach Trennung und Scheidung aus, kein Wunder wenn Proksch im Gegensatz zum Mütterrechtsexperten Ludwig Salgo bei den übrigen MütterwohlfraktionärInnen keinen guten Stand hat. "

...Proksch wurde von seinen Auftraggeberinnen "abgesägt" und zum Äußerungsverbot verdammt. Vielleicht weil er es wagte, objektiv zu sein? Das bestätigt ja geradeunsere Ansicht, dass die Studien des Frauenministeriums nicht objektiv sind.

Bruno

Gleichberechtigungs ist etwas Tolles. Schade, das sie nur für Frauen gilt.


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