Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Hier die Fakten von einem Antifeministen:

Mischa, Wednesday, 04.08.2004, 15:28 (vor 7856 Tagen) @ Mischa

Als Antwort auf: Dann teile mal deine Weisheiten mit uns von Mischa am 04. August 2004 11:35:30:

Sprachlos? Dann fragen wir mal einen, den die Femis kritisieren, weil er angeblich zu Männer lastig ist:

"Prof. Dr. jur. Roland Proksch

Institut für soziale und kulturelle Arbeit (ISKA) Nürnberg

Präsident der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg

ist seit vielen Jahren mit Begleitforschung zum Thema Trennung und Scheidung befasst. 1998 wurde das Institut vom Bundesministerium für Justiz mit der Begleitforschung zur Umsetzung der Reform des Kindschaftsrechts beauftragt (sogenannte Proksch-Studie). Die Studie spricht sich unter dem Strich für das Institut der gemeinsamen elterlichen Sorge nach Trennung und Scheidung aus, kein Wunder wenn Proksch im Gegensatz zum Mütterrechtsexperten Ludwig Salgo bei den übrigen MütterwohlfraktionärInnen keinen guten Stand hat. "

Ist Prof Proksch etwa auch unseriös? Er nennt 20% Bezieherinnen von nachehelichem Unterhalt. Amendt übrigens nennt 40% Bezieherinnen. Also genau die Zahlen aus der vorgenannten Studie des Frauenministeriums. Aber lies da ja nicht, es sind ja Fakten.

Mischa


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