Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Gewaltschutz für Männer?

Ferdi, Friday, 25.06.2004, 13:32 (vor 7896 Tagen) @ Norbert

Als Antwort auf: Re: Gewaltschutz für Männer? von Norbert am 25. Juni 2004 09:07:14:

Hallo!

[center]Das Folgende ist keine Aufforderung zum Handeln, sondern eine Fiktion, eine Utopie, das Drehbuch zu einem utopischen Film.[/center]

Zitat Norbert Aber es geht auch nicht alles mit der Brechstange.

Aber die Männer haben eine "Brechstange" in der Hand: das Geld. Sie wenden diese Brechstange leider nicht an. Tommy hat recht wenn er sagt: "Es ist falsch, mit dem Zahnstocher an die Probleme heranzugehen, wenn der Abbruchhammer verlangt wird".

Bisher sehe ich die männliche Bevölkerung in einer Art Bittstellerposition. Bitte, hört doch mal auf uns, wir haben dieses und jenes Problem, es herrschen diese und jene Ungerechtigkeiten, bitte, bitte, stellt das doch ab. Nix werden die tun. Ohne Druck auf das Ganze, ohne Kräfte, die träge Massen aus der einmal eingeschlagenen (falschen) Richtung ablenken, wird sich nichts ändern.

Aber es gibt eine Kraft, die stärker wirkt als alles andere: Das Geld! Damit kann man sie kriegen. Aber nicht, in dem man in jahrhundertelangen Winkeladvokatenprozessen versucht, drei müde Euro irgendwo herauszuschlagen, nein, das muss anders gehen: Zahlungsstreik, flächendeckend! Wenn man das hinbekäme, dann würden sich etliche Frauschaften mit Lichtgeschwindigkeit bewegen und die Medien würden dann nicht mehr den ganzen Tag nackte Weiber auf den Bildschirm bringen, sondern Tag und Nacht über eine "Naturkatastrophe" berichten, die heftiger wirkt als sämtliche Hochwasser, Erdbeben und Mega-Orkane zusammen: Der Aufstand der Männer!

Die Streikforderungen müssten lauten:

<li>Wiedereinführung des Schuldprinzips bei Ehescheidung</li>
<li>Abschaffung und Verbot des Aufstockungsunterhalts</li>
<li>Verbot der Anrechnung von fiktiven (also nicht tatsächlich erzielten) Einkommen bei der Unterhaltsberechnung</li>
<li>Verbleiben der unterhaltspflichtigen aber geschiedenen Eheleute in der Steuerklasse III</li>
<li>Gesetzlich verbrieftes und nicht verhandelbares Umgangsrecht mit den gemeinsamen Kindern unabhängig vom Familienstand</li>
<li>Abschaffung der Männerwehrpflicht</li>
<li>Verbindlich vorgeschriebene Information ehewilliger Menschen über die wirtschaftlichen und rechtlichen Folgen einer Ehescheidung</li>
<li>Schwerste Bestrafung missbräuchlicher Anschuldigung mit dem Zweck, einem Mann den Umgang mit seinen Kindern zu versperren</li>
<li>Strikteste und wörtliche Beachtung des Grundgesetzes und der Verfassung</li>

Ich gehe jede Wette ein, dass nach einer solchen Aktion innerhalb weniger Jahre die Ungerechtigkeiten, von denen hauptsächlich die Männer in Ehe und Partnerschaft betroffen sind, beseitigt worden sind. Auch hier gebe ich Tommy recht wenn er sagt: Wo Recht zu Unrecht wird, da wird Widerstand zur Pflicht!

Der Staatsfeminismus ist schon so festgefressen in diesem Staat wie eine verrostete Schraube in einem Motorblock. Die kriegt man auch nicht mehr mit 'nem Schraubendreher raus, die muss regelrecht ausgebohrt werden.

Gruss,
Ferdi


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