Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ruhig Blut...

Martin, Thursday, 17.06.2004, 23:48 (vor 7904 Tagen) @ AJM

Als Antwort auf: Heute im Radio von AJM am 17. Juni 2004 08:10:05:

Moin, Moin,

Grüsgott,

Ab anstatt sich darum zu kümmern, daß auch Männer einen längeren Lebensabend ermöglicht bekommen, sind die einzigen Gedanken der zuständigen Referentin, wie sich der Zustand der Frauen verbessern läßt, damit sie im Alter nicht der Pflege anheim fallen.

Klar. Zustimmung.

"Ich glaub, ich ruf eine Freundin an. Mein Mann/Freund MUSS renovieren."

Hm. Das ist doch deren internes Problem.

Stellt Euch vor, ER hätte die Karten gewonnen und würde einen Kumpel mitnehmen (vielleicht weil SIE ja auch was im Haus machen muß.

Die von dir befürchtete Schockwirkung würde wohl ausbleiben. Jetzt aber:

Männliche Kandidaten haben überwiegend die Partnerin dabei (sozusagen als Glücksbringer), weibliche hingegen eine Freudnin, die Mutter, aber selten der Partner.

Das halte ich für selektive Wahrnehmung. Ich schaue mir auch gerne Quiz-Sendungen an (vor allem G. J. mit w. w. M.?) und mir ist noch nichts derartigen aufgefallen. Ich habe schon viele Männer mit männlichen Begleitern und viele Frauen mit Ehe- oder sonstigen Partnern gesehen. Gezählt habe ich das aber noch nicht.

Zum Gentest: Gibt's bei Funden von weiblicher DNA am Tatort natürlich bei Frauen auch. Wahrscheinlich auf freiwilliger Basis. Das ist m. W. bei Männern aber auch der Fall.


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