Re: Denial
Als Antwort auf: Re: Denial von Bijou am 16. Januar 2004 14:24:05:
Das sehe ich ähnlich. Männer müssen sich bei ihren Zielen nicht an Frauen ausrichten, sonst wäre es albern.
Aber andererseits:
wollt ihr wirklich nur die Männer erreichen, die schon den absoluten Müll durchgemacht haben, oder wollt ihr auch die erreichen, die eigentlich glücklich verheiratet sind, deren Frau auch absolut in Ordnung ist, aber zum Beispiel mit Wehrpflicht NICHT einverstanden sind?
Ich würd doch behaupten, dass auch diese Männer für euch wichtig sind. Und genau die werden mit Sprüchen wie "Alle deutschen Frauen sind Abzockerinnen und hässlich" vergrault, da sie eine liebe, hübsche Frau zu Hause haben.
Ich möchte nochmal betonen, dass ich in diesem Forum erfreulicherweise extrem wenig solcher Sprüche lese, was auch der Grund ist, warum ich hier schreibe. Aber es gibt ja noch was weiß ich wie viele andere, und da ist es teilweise noch viel, viel schlimmer als das, was ich hier aufgezählt habe.
Hi Bijou,
klar soll die breite Masse angesprochen werden, aus dem einfachen Grund heraus, weil es nicht nur die Heirats-/Unterhalts- bzw. Scheidungsproblematik ist, wo etwas im argen liegt. Der Schwachsinn regiert heute doch fast überall, mit entsprechenden Konsequenzen.
Ein Grundübel scheint mir die pc (political correctness) zu sein.
Du hast absolut Recht, dass mit Generalisierungen niemandem gedient ist.
Ich glaube nicht, dass sich in diesem Forum viele Frauenhasser befinden, einige haben vielleicht schlechte Erfahrungen gemacht und projizieren dies nur auf "die Frauen". Andere sind von der gesellschaftlichen Entwicklung regelrecht schockiert und können angesichts der Ohnmacht dem Verbalgeholze nicht widerstehen. Tommy beispielsweise könnte eine gute Erfindung der Femi-Seite sein, um die Bewegung zu radikalisieren und ins Lächerliche zu ziehen. Dass er die Rekrutierung behindert hat, dürfte wohl niemand abstreiten. Auf der anderen Seite kwinne oder Hannibal, für deren Existenz wir sehr dankbar sein können. In diesem Zusammenhang finde ich es schade, dass das Forum der Feministischen Partei - Die Frauen nicht mehr existiert.
Die Problematik der Männerrechte ist in einem grösseren gesellschaftlichen Kontext zu sehen. Der Feminismus kann nicht isoliert betrachtet und damit auch nicht isoliert bekämpft werden. Es gilt, gegen den Schwachsinn an sich vorzugehen. Man denke an den Schnüffelstaat, den Kontrollstaat, den Lügenstaat etc. Trotzdem begehrt der Bürger und die Bürgerin nicht auf.
"So isses halt" - eine landläufige Meinung "kann man eh nichts machen".
Aber irgendwann werden uns unsere Kinder fragen: "warum habt ihr damals nicht?..."
Der Bachelor
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