Re: Gläsernes Gehaltskonto
Als Antwort auf: Gläsernes Gehaltskonto von Odin am 03. November 2003 00:08:16:
Hallo Odin!
So ein Schwachsinn. Aber das ist nun mal die übliche Beschäftigungstherapie für Berufs-Feministinnen, wenn sie aus Angst vor den Konsequenzen nichts wirklich sinnvolles tun möchten, sich andererseits aber irgendwie profilieren wollen. Und der Gedanke, dem Staat diverse Sozialkosten für geschiedene und arbeitsunwillige Frauen zu ersparen, spielt da wohl auch wieder eine Nebenrolle.
Natürlich wäre es dann so, daß der Hauptverdiener - also üblicherweise der Mann - umgekehrt keinen Einblick in ein eigenes Konto seiner Frau bekommt, oder? Denn dann könnte er es ja womöglich mitbekommen, wenn sie z.B. in den Genuß einer Erbschaft oder eines Lottogewinns kommt und vielleicht auch was davon abhaben oder ihr womöglich kein Geld mehr geben wollen. Das wird man doch bestimmt verhindern wollen.
"Zudem soll der Nichtverdiener «in angemessenem Umfang über Geld zum Familienunterhalt und für eigene Bedürfnisse verfügen», hieß es in dem Blatt."
Soviel ich weiß, gibt es entsprechende Gesetze schon längst. Die sind schon älter als die Bundesrepublik Deutschland.
"Die geben nicht eher Ruhe, bis in jeder Familie Chaos ist!"
Ich denke, das ist denen völlig wurscht. Hauptsache, ihr Posten mit dickem Gehalt ist sicher.
Freundliche Grüße
von Garfield
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Odin,
03.11.2003, 02:08
- Re: Gläsernes Gehaltskonto - Garfield, 03.11.2003, 10:57
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Advocatus Feminae ,
04.11.2003, 01:03
- Re: Gläsernes Gehaltskonto - Odin, 04.11.2003, 15:36
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Maesi,
07.11.2003, 20:01
- Re: Gläsernes Gehaltskonto - Odin, 08.11.2003, 02:35