Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gläsernes Gehaltskonto

Odin, Monday, 03.11.2003, 02:08 (vor 8130 Tagen)


Häufig Streit um «Taschengeld» für Ehefrau

Hamburg (dpa) - In jeder dritten Ehe ist die Frau einer Umfrage zu Folge auf Taschengeld von ihrem Mann angewiesen. Dies führe häufig zu Streitigkeiten, vor allem, wenn der Frau das Einkommen des Partners nicht genau bekannt sei, ergab die Emnid-Umfrage im Auftrag der Frauenzeitschrift «Lisa». Bei den 20- bis 29-Jährigen betreffe das rund 38 Prozent der Befragten, ansonsten fast jede fünfte Frau. Befragt wurden 481 Männer und Frauen im Alter von 20 bis 49 Jahren.

Vor diesem Hintergrund könnte das so genannten «gläserne Ehegatten-Konto», das Baden-Würtembergs Justizministerin Corinna Werwigk-Hertneck (FDP) per Gesetzantrag in den Bundestag eingebracht hat, von Bedeutung sein. Es sieht vor, dass nicht erwerbstätige Ehepartner einen rechtlichen Anspruch darauf haben, zu wissen, was der Partner verdient. Zudem soll der Nichtverdiener «in angemessenem Umfang über Geld zum Familienunterhalt und für eigene Bedürfnisse verfügen», hieß es in dem Blatt.



© dpa - Meldung vom 31.10.2003 12:42 Uhr

Die geben nicht eher Ruhe, bis in jeder Familie Chaos ist!


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