Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Nein (Das hat nichts mit Nichts zu tun)

Carlos, Donnerstag, 14.06.2018, 14:51 (vor 11 Tagen) @ Alfonso

Das da…

Es geht nicht mehr nur um Rassenschande…

ist kompletter Bullshit, und weil ich Dich, anhand Deiner bisherigen Beiträge, nicht als Idioten einschätze, dürfte Dir das auch sonnenklar sein.
Auch das da…

> Wer seine Kinder mit Ausländern verkehren lässt...

… suppt im identischen Pfuhl. Den Terminus „Ausländer“ muß spezifiziert und konkretisiert werden. Solange Du auch und vor allem Muselmanen damit meinst, d‘accord.
Selbstverständlich existieren „Rassen“ innerhalb der einzelnen Spezies, wie eben auch unter uns Menschen, und selbstverständlich darf man Unterschiede auch benennen und diskutieren. Und ebenso selbstverständlich hat es immer schon Kontakte, Sex, Liebe – à la Romeo und Julia - und Familiengründungen unter einander gegeben. Daran allein ist nicht das geringste verwerflich.
Natürlich gibt es auch hierzulande den verwahrlosten, sogenannten „Weißen Müll“, der sich für Knete dazu hergibt, Neger aus Afrika oder andere zu – nun ja - „heiraten“. Alle zusammen kosten dann den Staat noch mehr Knete und beschäftigen mannigfaltig die Hure Justizia.
Mögen manche IQ-Messungen auch ergeben haben, daß Schwarzafrikaner weniger intelligent seien als Weiße – Chaos ist dort unten ja allgegenwärtig. Trotz alledem: So gut wie alle Kinder, die noch nicht traumatisiert sind und die aus Afrika nach Europa adoptiert werden und dort mit weißen Kindern zivilisiert und geordnet aufwachsen, erweisen sich dann nicht als dümmer oder gescheiter. Die momentane, kriminell gesteuerte Invasion krimineller Invasoren nach Europa, respektive nach Deutschland, steht da auf einem anderen Blatt.
Der Terminus „Rassenschande“ ist ein boshaftes Ideologem; mir als Katholiken jedenfalls stehen schwarze Katholiken näher als Muselmanen, die so weiß wie Schnee sein mögen, wie z.B. aus Tschetschenien.
An dieser Stelle breche ich erneut eine Lanze für bildschöne Frauen, die aus Afrika stammen: Naomi Campbell, die junge Whitney Houston, Tyra Banks, Sara Nuru, Lauryn Hill, sowie viele andere.
Daß Frauen insgesamt als Geschlecht nicht logisch denken können, Tage vor den Tagen, Tage während der Tage, Tage nach den Tagen und Tage zwischen den Tagen zelebrieren, wissen und diskutieren wir hier ja seit – Moment… - 17 Jahren. Frauen also, egal woher, schenken sich – und vor allem uns Männern! - da rein gar nix… s_traenenlachen s_zigarre

Carlos

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