Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ist das die weibliche Sozialkompetenz?

Ausschußquotenmann, Saturday, 09.05.2009, 22:05 (vor 6075 Tagen) @ EinLeser

Männer sind da wesentlich innenorientierter und versichern sich ihres
Wertes anhand möglichst objekiver Leistungsdaten im Wettbewerb mit anderen
und vor allem aber mit sich selbst. Damit sind sie erheblich unabhängiger
von Anerkennung und Zuspruch der Umwelt. Wenngleich Lob auch ihnen gut tut,
sind sie durch Lob nicht korrumpierbar. Vielleicht trifft sogar die
Umkehrung zu: Wenn Männer agieren, um gelobt zu werden, sind sie dabei
entscheidende Teile ihrer männlichen Identität aufzugeben oder haben diese
bereits aufgegeben.

Und das ist heutzutage aufgrund des Generationenkonflikts gefragter denn je. Die Alten spielen so die jüngere Generation gegeneinander aus. Die unerwünschte Nebenwirkung ist der daraus resultierende Geburtenrückgang.


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