Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Nachtrag: Textbaustein überarbeitet und ergänzt

Walter Schmitt, Friday, 01.04.2011, 07:24 (vor 5405 Tagen) @ Walter Schmitt

Dank MusLim und Rainer kann diese Version wohl vorläufig verwendet werden. Sollten noch Fehler auftauchen bitte verbessern, damit Antifeminismus einwenig "greifbarer" wird.

Antifeminismus (auch Anti-Feminismus) ist eine internationale, stetig wachsende Initiative tausender Männer und Frauen. Antifeminismus bekämpft die zur Massenausbeutung in sozialen, wirtschaftlichen, politischen, medialen und juristischen Bereichen installierte (nicht gewählte) "feministische" Scheinideologie. Auch wenn der so genannte "Feminismus" keiner einheitlichen Definition unterliegt, so sind seine verschiedenen Ausprägungen doch nur verschiedene Seiten ein und derselben Medaillie - dem Staatsfeminismus. Gemein haben die verschiedenen Erscheinungsformen die Entwertung, Diffamierung und Diskreditierung von Männern und Jungen mit dessen Folgen: Männerausbeutung und damit Familienschröpfung.

Antifeministen sind somit all jene, die realisiert haben, dass sie von ihren Regierungen im Namen des "Feminismus" erheblichen Schaden zugefügt bekommen, oder die verstanden haben, dass sie akut davon bedroht sind. Antifeministen können z.B. Männer sein, die dagegen ankämpfen, aufgrund einer "feministisch" begründeten "Quote" keine Beförderung zu erhalten oder die es stört, dass sie unter Stellenausschreibungen immer darauf hingewiesen werden, dass (wörtlich) "Frauen bevorzugt eingestellt werden". Väter, die dagegen ankämpfen - aufgrund "feministisch" infiltrierter Ex-Frauen - ihre Kinder nicht mehr sehen zu dürfen, Großeltern, deren Kontakt zu den Enkeln aufgrund feministisch infiltrierter Ex-Schwiegertöchter der Kontakt zu den Enkeln verweigert wird, Jungen, die in Kindergarten, Schulen, Universitäten usw. von Feministinnen diskriminiert werden, etc. sowie Frauen, Mütter, Verwandte und Bekannte der Geschädigten, die oft selbst auch erheblichen Schaden durch den Feminismus erleiden.

Vor dem Zusammenschluss vieler Betroffener Bürger zum Anti-Feminismus schüchterte der installierte "Feminismus" kritische Stimmen mit Misandrie, Gewalt, Bedrohung und Lügen, sowie Unterstellung von Lügen ein. Dabei wurde u.a. permanent durch mediale Wiederholung von Dogmen, wie die der "naturguten Frau" und des "gewalttätig bösen Mannes" verbreitet und daraus eine "chronische Benachteiligung der Frau" konstruiert. Vor dem Erscheinen des Antifeminismus forderten Kleinstgruppen aus ("feministischen") Nutznießerinnen - vorgeblich für Gruppen angeblich "chronisch benachteiligter Frauen" - Kompensationsleistungen seitens der Männer und setzten diese zu Lasten der Gesamtbürgerschaft nahezu ungehindert im Eigeninteresse durch. Zur Hilfe kam ihnen dabei oftmals vorauseilender Gehorsam der eingeschüchterten Bürger.

Die weibliche Bürgerschaft ist auch - wenn auch zumeist unbewusst - von "Feminismus" betroffen. Denn da oft - aufgrund des Frauen-Run auf den Arbeitsmarkt und damit verbundenem Lohndumping - die Männergehälter nicht mehr zur Familienernährung ausreichen, müssen Frauen bereits arbeiten. Der "Feminismus" gaukelt dabei vor, dass Frauen sich "nun selbstverwirklichen" können. Antifeministen fügen dieser "Selbstverwirklichung" " ... an der Aldikasse" an, um auf das Problem hinzuweisen, dass Kinder dabei ungewollt als "Feminismus"-Opfer in die sogenannte "Fremdbetreuung" kommen. Die zugehörigen Mütter werden gezwungen, ihre Elternschaft für Zwangsarbeit aufzugeben. Die betroffenen Väter müssen nicht selten zusehen, wie ihre Kinder Ritalin oder andere Drogen von staatlicher Seite verordnet bekommen, anstatt gelebte Geborgenheit durch die Ehefrau.

Viele Antifeministen sind aktiv dabei das Tabu zur zahlenmäßig größte Gruppe der "Feminismus"-Opfer ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Bei den Opfern dreht es sich um Mitbürger, die als Kinder bereits vor ihrer Geburt getötet werden. Der "feministische" Grund dazu lautet, dass Frauen ein angebliches Grundrecht auf Entscheidung, ob ein Mensch leben darf hätten. "Mein Bauch gehört mir" ist der Spruch unter dem diese Kinder auf archaische Weise derzeit noch hingerichtet werden. Weil angehende Väter kein Mitspracherecht haben, ist ihnen der Schutz vom Nachwuchs, durch Straffreistellung von vorgeburtlicher Kindertötung durch Mütter endgültig verwehrt. Seine Wurzel hat diese "feministische" Menschenverachtung, die allein in Deutschland täglich rund 500 bis 1.000 Menschen das Leben kostet, vor 1945: Dabei "betonte der Führer (Adolf Hitler) mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind".[1] In seiner rund 40jährigen Geschichte wurden durch "Feminismus" allein in Deutschland weit mehr Menschen hingerichtet, als es beim Holokaust der Fall war. Dieses Haupttabu des "Feminismus" öffentlich anzusprechen führt in der Regel zu heftigsten Reaktionen, wie Zensur, Berufsverbot, Psychiatrisierung, Morddrohung, Inhaftierung, Geldstrafen usw..


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