Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Schwule Antifeministen gibt's schon längst

Beelzebub, Friday, 18.03.2011, 00:00 (vor 5419 Tagen) @ Manifold
bearbeitet von Beelzebub, Friday, 18.03.2011, 00:03

Dann wird es Zeit, dass sich Schwule antifeministisch positionieren.

Das tun einige von denen schon lange. Guck z.B. mal hier, wie ein engagierter Schwuler bereits vor Jahren eine sehr passende Antwort auf die Unverschämtheit einer OMMA-Schmierantin verfasst hat.

Eine neue Heimat innerhalb der Männerrechtsbewegung ist jedenfalls
naheliegender als eine Assoziation mit (häufig feministisch verseuchten)
Lesben.

Und ich glaube, ich verrate auch kein Geheimnis, wenn ich das Geheimnis verrate, dass zumindest heterosexuelle Femis kaum etwas mehr hassen und fürchten, als schwule Männer. Weil das Männer sind, bei denen das stärkste Machtmittel der Frauen gegenüber den Männern - die Kontrolle der Sexualität - vollkommen wirkungslos ist. Schwule sind, zum Leidwesen so mancher Angehöriger der holden Weiblichkeit, für ein erfülltes Sexualleben auf das Wohlwollen von Frauen nicht angewiesen. Und nicht mal so richtig schwulenfeindlich drauflospöbeln dürfen sich die Schwestern von der Femifront trauen. Da ist die eherne Regel der political correctness vor, dass man (und erst recht "frau") nicht auf Angehörige einer unterdrückten Minderheit schimpft. Das nagt ganz schön am Ego gewisser Herrinnen der Schöpfung.

Beelzebub

der Schwule von je als natürliche Verbündete der Männerrechtsbewegung ansieht

--
"Ihre Meinung ist widerlich. Aber ich werde, wenn es sein muß, bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie sie frei und offen sagen dürfen." (Voltaire)

Ich denke, also bin ich kein Christ. (K. Deschner)


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