Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Es sind Feministen, welche das Private politisch machen

Leutnant Dino ⌂ @, Wednesday, 09.02.2011, 17:33 (vor 5455 Tagen) @ Mus Lim

Weil es besser ist, auf Personenangriffen mit Sachargumenten zu arbeiten.
Es ist nie gut, sich auf das Niveau des Gegners herunterziehen zu lassen

Das stimmt bedingt, denn ein leeres Impressum und Hassreden sind durchaus irritierend und dokumentiert: Ich bin anonym und ein großes Ätsch!

Dumm nur, wenn man sich bei Emma mit Klarnamen anmeldet
http://www.leutnant-dino.com/?p=4088

Es geht aber weniger um das Persönliche, denn eine sachliche Diskussion ist mit den Feministinnen meistens nicht möglich. Und wenn ich lesen muss, wie Christine durch den Wolf geleiert wurde; in einer ziemlich derben persönlichen Art und Weise, dann wird auch mal zum Mittel: "So Du mir, so ich Dir" gegriffen. Ich könnte jetzt weitere Beispiel nennen - meines zum Beispiel. Isi hat mehrfach die persönliche Grenze überschritten und eine kleine Keule muss da nun auch mal drin sein.

Dafür wurde ich beim Piratenweib sogleich entsorgt. Ich muss dazu sagen, dass das Piratenweib schon auf eine seriöse Umgangssprache achtet und sachliche Argumente von der anderen Seite akzeptiert sie. Deswegen wundert mich die Sperrung umso mehr, da ich eigentlich mit meiner Sickertaktik meine Sichtweise vermitteln wollte.
http://www.piratenweib.de/schweiz-40-jahre-frauenwahlrecht#comment-6054


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