Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Deine Phantasie wurde bereits Wirklichkeit:

Ekki, Sunday, 26.12.2010, 13:24 (vor 5499 Tagen) @ Borat Sagdijev

Aber wie wärs mal mit einem Tatort in dem ein vermeintlicher Kinderficker
auf tragische Weise Selbstmord begeht und der Zuschauer mit diesem Ende
lebt: Seine Mutter betreibt weiter einen Kinderpuff für solvente Männer
mit Kindern die Ihr von H4-Müttern zur "Kinderarbeit" vermietet werden und
hat Ihn "geopfert", des Geschäfts wegen und auf Druck der
Kindervermieterinnen, denn er wurde trotz seiner Minderbemittlung zum
Risiko

Die Kampagne (©SWR)
Erstausstrahlung: 05.03.1995

[image] Bildunterschrift: Lena Odenthal, Thorsten Meier-Brecht und Silke Tennenbaum]

Im Stadtwald wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden. Er wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Hauptkommissarin Lena Odenthal soll den Fall lösen. Sie wird von Stefan Tries unterstützt, ihrem neuen Assistenten. Er ist ihr noch bestens vertraut und hat sich vom unsicheren Dorfpolizisten zum ehrgeizigen Jung-Kommissar gemausert.

Die Mutter des toten Jungen, Silke Tennenbaum, ist erfolgreiche Chefin einer großen Werbe-Agentur. Die Werbefrau mißtraut der Polizei, schaltet eine Privatdetektei ein und startet eine skrupellose Werbekampagne mit Plakaten, Spots und Rundfunkdurchsagen. Und dabei bleibt es nicht: Ein Sponsor steigt ein, weitet die Kampagne bundesweit aus. Es werden TV-Spots und Auftritte in Reality-Shows geplant. Silke Tennenbaums Medienspektakel scheint erfolgreich zu verlaufen. Nach kaum drei Tagen können ihre Privatdetektive den vermeintlichen Täter präsentieren.

Die Werbe-Agentur und der Sponsor triumphieren. Die Polizei - und vor allem Lena Odenthal - sind blamiert; für die Öffentlichkeit ist der Fall geklärt. Doch Lena Odenthal ermittelt weiter.

Soweit die Online-Inhaltsangabe. Hier die Fortsetzung:

Der vermeintliche Täter erhängt sich in der Haft.

Als wahrer Täter stellt sich am Ende der Ehemann der Mutter heraus.

Diese Mutter, die Agenturchefin, hatte von Anfang an die Ermordung ihres Sohnes auf unterkühlte Weise als PR-Event inszeniert und so viel zum Tod des zu Unrecht Verdächtigten beigetragen.

Der Film endet damit, daß die Mutter, die noch nichts von der Überführung und Verhaftung ihres Mannes weiß, ihr Haus betritt und nach ihrem Mann ruft.

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.


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