Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Femidogma

Borat Sagdijev, Sunday, 26.12.2010, 01:21 (vor 5500 Tagen) @ Ekki

Sie lassen sich von Frau-Opfer-Status nicht beeindrucken und führen die
Anwältin ab.

Sie handeln widersprüchlich. Sie handelten voreingenommen. Als Sie den Freispruch erreicht hat mussten Sie sich gegenseitig zur Vernunft bringen um den zum Zeitpunkt vermeintlichen Täter nicht selbst zu richten.
Da läge es nur nahe der Anwältin Verständnis entgegenzubringen, denn Sie hat ja das getan was die Kommissare und manch anderer tun wollte oder versuchte.
Doch die Kommissare sagten: "Das ist keine Notwehr..."

Der Täter war ab Anfang schuldig, die Anwältin ab Anfang unsympathisch.

Klischeehafte, zeitgeistige Voreingenommenheit.

Aber der Film hatte Erfolg, ich habs gesehen.

Aber wie wärs mal mit einem Tatort in dem ein vermeintlicher Kinderficker auf tragische Weise Selbstmord begeht und der Zuschauer mit diesem Ende lebt: Seine Mutter betreibt weiter einen Kinderpuff für solvente Männer mit Kindern die Ihr von H4-Müttern zur "Kinderarbeit" vermietet werden und hat Ihn "geopfert", des Geschäfts wegen und auf Druck der Kindervermieterinnen, denn er wurde trotz seiner Minderbemittlung zum Risiko

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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