Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Femidogma

Borat Sagdijev, Saturday, 25.12.2010, 01:09 (vor 5501 Tagen) @ Mirko

Gut, soviel zur Kritik. Kommen wir zum Positiven: Es sind Männer, die
Abscheu und Rachesucht gegenüber dem Frauenmörder empfinden und
entsprechend aktiv werden, was im klaren Gegensatz zur von FeministInnen
postulierten "rape culture" (Vergewaltigungskultur) steht.

Ganz im Gegenteil. Einige Männer werden unüberlegt und wenig besonnen und den Grundsätzen des Rechtsstaats verpflichtet dargestellt. Sie werden von Sebstjustiz getrieben dargestellt.
Das scheint für Pudel die einzige Verhaltensoption gefangen in Ihrem feministischen Dogma, der "Rape Culture" zu sein.

Und die Anwältin, dem Grundsatz im Zweifel für den Angeklagten verpflichtet bezahlt Ihre Treue an diesen Grundsatz des Rechtsstaats mit einem Mord den Sie begeht. Sie wird auch zum Opfer des Täters.

Trotz allem also ein guter Film, der ein echtes Meisterwerk darstellt, und
den ich somit wärmsten empfehle (einfach mal den Maskulisten-Prozessor
ausschalten):

Dogmatischer Femizeitgeistfilm.

Unter dem Strich die Botschaft:

Männer sind gewalttätig, unbeherrscht, arrogant, Mörder, sich Selbstjustiz anmaßend, Gestört, Täter.

Frauen sind schwach, gezeichnet, kontrolliert, Karriere, erfolgreich, und doch von Männern an der Karriere gehindert, gezwungen, Opfer.

Nix neues

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum