Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Pistole grifbereit

DvB, Saturday, 18.12.2010, 12:09 (vor 5507 Tagen) @ Jemand

http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/article/111/komplizen-stellen-sich-in-neumuenster.html

Die Sachlage ist also klar: Wir haben einen "Millionär" und einen 16-jährigen "Mensch", der nun tot ist. Wer wird da wohl schuld sein...

Das fiese Kapitalistenschwein hat Erfahrung. Nicht von ungefähr. Denn er ist Menschenhasser. Darum ist er Jäger geworden, darum hat er sich die nötigen Mordwerkzeuge verschafft, darum hat er an unschuldigen Rehleins geübt. Darum ist er Bestatter geworden - der Hauch des Todes war immer sein ureigenstes Metier. Im Keller lagert er Särge und feiert satanische Messen. An der Wand hängt ein umgedrehtes Kreuz...

Der Killer lebt allein. Vor Jahren schon ist seine Frau geflohen. Sie ertrug seine morbide Arte nicht. Es gab Affären, freilich. Aber die hat er ermordet und gegessen.

Nach dem Raubmord an dem Unternehmer war sein Plan klar. Es würde keine Treibjagd werden - im Ansitzen ist er geübt. Schon bei der Auswahl seiner Villa hat er drauf geachtet: einsam und harmlos am Waldesrand sollte sie sein - welcher ahnungse Räuber kann da schon widerstehen? Die Opfer kommen freiwillig, er kann selbst das arme Opfer mimen, das in Notwehr handelt - das perfekte Verbrechen!

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