Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

Gismatis, Basel, Monday, 22.11.2010, 18:24 (vor 5532 Tagen) @ MC Henrich

4. Aber jetzt kommt eben eine Phase, in der erstens viele Leute mit
Exzessen der Homosexuellenbewegung nicht mehr einverstanden sind (Es gibt
da auf Englisch einen guten Satire-Artikel:
Gay-Pride
Parade Sets Mainstream Acceptance Of Gays Back 50 Years
.

Ja, ich sehe das Problem. Es liegt darin, dass eine besonders schrille Minderheit innerhalb der Schwulen bestimmt, wie Schwule wahrgenommen werden, dass also die Heteros denken, alle Schwulen wären so.

Lies ihn
durch, und du siehst, was ich meine), und sich zweitens viele fragen, ob es
gerecht ist, dass sie Steuern und Abgaben zahlen müssen, um demnächst die
Rente und die Krankenversicherung von kinderlosen Homosexuellen zahlen zu
müssen. Bzw. Kinder aufziehen, die das in der Zukunft tun werden müssen.

Es gibt wahrscheinlich bereits mehr kinderlose Heteros als es überhaupt Homosexuelle gibt. Zudem spielt es auch keine Rolle, weshalb jemand kinderlos bleibt. Ich sehe da also eher die Gefahr, dass sich ein Solidaritätsgraben zwischen Familien und Kinderlosen auftut. Auch Kinderlose können sich fragen, ob es gerecht ist, wenn mit ihren Steuergeldern Schulen gebaut werden und Lehrer angestellt werden.

--
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