Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

Gack, Sunday, 21.11.2010, 21:26 (vor 5533 Tagen) @ Gismatis

Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Ich erkläre mir das so: Je
mehr sich Schwule zeigen, desto mehr können sich die Heterosexuellen an
sie gewöhnen.

Ich erkläre mir das so: Ursprünglich hatte ich keine Probleme mit Schwulen und Lesben, die Art des sexuellen Kontakts war ein wenig eklig, aber wenn man mich damit verschonte, war es mir gleich.

Seit die Homosexuellen- und -unterstützer dazu übergegangen sind, deine oben dargelegte Taktik zu verfolgen, bekomme ich damit zunehmend Bauchschmerzen. Es geht längst nicht mehr darum, die Leute in Ruhe zu lassen. Sondern darum, die Unterscheidung anzugreifen, die Vorstellungen von Normalität zu verbannen und abzustrafen, und - da man als Homosexuelle/r ja immer benachteiligt ist - noch mehr zu schützen, Sprachbarrieren zu errichten (die zu überschreiten den gesellschaftlichen Tod bedeutet), Sonderförderung, Sondererwähnung, Sonderrechte ... und das alles auf Kosten der Normalität. Besonders zeigt sich das am Beispiel, zwei homosexuellen Partnern ein Kind zuzusprechen (dafür mindestens einen Elternteil entsorgen) und das ganze dann "Familie" zu nennen. Damit verliert die richtige Familie - zumindest nach Willen der als Homosexuellenlobby agierenden, größtenteils linken Politik - offiziell jede Bedeutung und Anrecht auf ihren Schutz. Denn homosexuelle familien leiten sich nicht mehr aus etwas natürlichem ab (dem Zusammenkommen von Mann und Frau), sondern aus etwas als "natürlich" bezeichnetem, unnatürlichem, das sich zudem auf nicht mehr stützen kann, als eine gerade gängige Konvention. - Wenn du das kapierst, wirst du verstehen, dass die Ablehnung von Homosexuellen bis zu einem gewissen Grad einem natürlichen Bedürfnis entspricht. Das habt ihr nie verstanden - es sind nicht irgendwelche Konservativen, die Menschen zu diesen Gedanken bringen; es ist die Natur der Dinge. Diesen Gedanken auszumerzen, kann nur auf eine Weise erfolgen: die radikale Leugnung der Realität. Und deshalb gibt es Sprachtabus, die z.B. Politikern verbieten wollen, Heterosexualität als "normal" zu bezeichnen. Die Hybris der Schwulenbewegung, die Toleranz mit Gleichgültigkeit und dann Unterwerfung (unter den Gedanken) verwechselt, wird letztendlich ihr Untergang sein


gesamter Thread:

 

powered by my little forum