Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Alarmstufenplan

Imageberater, Friday, 17.09.2010, 09:18 (vor 5597 Tagen) @ Christian

Die höchste Alarmstufe wäre dann für Männer, sich keinesfalls mehr mit
Frauen abgeben!

Ganz einfach:

1. Immer ein Tonbandgerät dabei haben und alles aufzeichnen. Digital, die Datei muss mit Datum versehen sein. Technische Möglichkeiten prüfen: Was kann mein Handy eigentlich alles? Kamera im Schlafzimmer ist zu auffällig (und bei Entdeckung ziemlich erklärungsbedürftig), aber Beweise sammeln, immer wach sein. Zwar ist es nicht legal, Gespräche ohne das Wissen des Gesprächspartners aufzuzeichnen, aber man bedenke nur die Alternativen.

2. Prüfen, ob die Frau unter einer Borderlineproblematik leidet. Emotional instabil? Trifft auf jede Frau zu, aber gibt es Auffälligkeiten? Wenn ja: Fliehen - aber Vorsicht, gerade dann werden Borderlinerinnen saugefährlich, da sie Zurückweisung nicht ertragen und mit Spaltung reagieren. Muss man sich so vorstellen: Borderlinerinnen u.a. sind auf dem Level einer Säuglings stehen geblieben, der seine Bedürfnisse befriedigen will und sonst gar nichts. Kommt die Mutter dem nach, ist sie gut, wenn nicht (alleine lassen, nicht stillen), ist sie böse. Der Säugling kann Menschen nicht ambivalent wahrnehmen, ihnen eigene Bedürfnisse zugestehen. Im Erwachsenenalter setzt sich das fort, verweigert jemand einer Borderlinerin die Befriedigung ihrer Bedürfnisse, reagiert sie mit dieser "Spaltung" - der Verlassende ist dann einfach nur böse und muss vernichtet werden, mit allen Mitteln.

3. Belastendes/kompromitierendes Material sammeln. Ihr muss klar sein, dass es auch sie teuer zu stehen kommt, wenn sie den Partner falsch beschuldigt. Machen Frauen ja auch, zumindest werden sie in Ratgebern dazu angehalten, den Mann regelrecht auszuspionieren, Belastendes gegen den Partner zu sammeln und nach einer Trennung auch zu verwenden. Verjährungsfristen akribisch notieren. Tonband verwenden (Drohungen aufzeichnen, jemanden mit Anzeige wegen etwa Vergewaltigung zu bedrohen ist eine Nötigung und damit ein schwer sanktioniertes Offizialdelikt und im Bedarfsfall kann einen das zudem entlasten).

Wenn man es mit einer Frau zu tun bekommt, die "Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen überall hin" gelesen hat und das konsequent auslebt: Die Betreffende muss nicht psychisch gestört sein, aber in (nicht nur) diesem Buch wird empfohlen sich entsprechend (hochgradig antisozial) zu benehmen. Und solche Bücher sind Bestseller.

Heute muss man damit rechnen, sich jemanden ins Haus zu holen, der sich im Kriegszustand mit einem wähnt, so irre sind die ja inzwischen.

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