Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frage zu Kachelmann

Roslin, Sunday, 12.09.2010, 02:55 (vor 5602 Tagen) @ Tom
bearbeitet von Roslin, Sunday, 12.09.2010, 03:01

In Stern, Zeit, Spiegel, Bild stand zu lesen, daß Studien herausgefunden
haben, daß nur 6-20% aller angezeigten Vergewaltigungen
Falschbeschuldigungen sind. Was sind das für Studien? Kann jemand von Euch
hier einen Link zu einer dieser Studien einstellen?

Ich nehme an, es sind Studien wie diese, von einer ausgewiesenen Feministin.
Sie redet von 3 % Falschbeschuldigungen.

Mit ihr wird, ohne Hinweis auf das hohe Ausmaß von Verfahrenseinstellungen, z.B. hier argumentiert.
3%, das sind die Falschbeschuldigungen, die explizit von den Falschbeschuldigerinnen eingeräumt wurden, wo also Geständnisse der Täterinnen vorliegen.

Die anderen niedrigen Zahlen, die im Umlauf sind, dürften auch nur die eingeräumten Falschbeschuldigungen erfassen.

Von all den anderen Fällen, die mangels Beweisen eingestellt wurden, bei denen die Anzeigen zurückgezogen wurde, ohne Angaben von Gründen, bei denen sich die Anzeigende nicht kooperationsbereit zeigte, bei denen frei gesprochen wurde usw., geht die Wissenschaftlerin damit implizit davon aus, dass sich dahinter keine weiteren Falschbeschuldigungen verbergen können, was natürlich nur eine feministisch befeuerte Annahme ist (Believe the victim lautete einmal eine feministische Parole, klar war für die natürlich von vorneherein, wer Opfer, wer Täter ist: Mann = Täter, Frau = Opfer. Frauen lügen in diesen Dingen nicht, missbrauchen selbstverständlich nie das Machtmittel der fast straftlosen Möglichkeit zur Falschbeschuldigung, obwohl die Zeitungen voll sind mit Berichten, die dem Hohn sprechen. So jedenfalls die frauenfreundlich-feministische Annahme.)

Feminsitische Methode: Abenteuerlich hohe Dunkelziffern annehmen, wo es darum geht, Männer zu dämonisieren als potentielle Täter, keine Dunkelziffern kommunizieren, sondern nur die aktenkundigen, völlig eindeutigen Fälle, wo es darum geht, Frauen zu exkulpieren.

Diese "Studien" darf man als das übliche falsche Spiel mit Statistik interpretieren, in dem Feministinnen so unendlich geübt sind, ob es sich nun um häusliche Gewalt oder Vergewaltigung oder Kindesmissbrauch oder Lohnlücken oder was auch immer handelt: das Pack ist intellektuell unehrenhaft wie sonst kaum jemand!

Nicht satisfaktionsfähig.

Und unsere femanzte, politisch korrekte Journaille fragt nicht nach, stellt nicht infrage, gibt sich ahnungslos, GLAUBT und propagiert die Ideologie.


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